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Sport – Alles, was schnell macht

Geschwindigkeit ist nicht alles - oder doch?



Beim Radsport, sei es auf der Straße oder im Gelände, geht es natürlich nicht nur um Geschwindigkeit. Es geht auch um Fahrfreude, Naturerlebnis, Körpererfahrung – alles Dinge, die sich durch Ausrüstung und Technik steigern lassen.

Rennräder sind heute sehr vielseitig. Beim „Felt Z2 Disc“ etwa fallen neben der elektrischen Schaltung die breiteren Reifen auf, die für mehr Fahrkomfort sorgen. Beim schnellen Carbon-MTB „Freed“ von Haibike kommt er von der RockShox-Federgabel und der „Flex Post“-Stütze. Seine kantige Rahmenform lässt das MTB dabei ähnlich kompromisslos erscheinen wie die Triathlon-Maschine „IA FRD LTD“ von Felt, die durch Aerodynamik so schnell ist wie kaum ein anderes Rad.

Für jedes dieser Sporträder findet sich der passende Sattel in der „Performa“-Reihe von Selle Royal. Mit optimierter Polsterung bieten sie Mountainbikern und Rennradlerinnen viel Komfort. Die gleiche Aufgabe hat auch die Damenträgerhose „Ride Halter Bib“ von Giro, deren bequemer Neckholder auch Päuschen vereinfacht. Für den Fall, dass es mit Wechselsachen zum Biken geht: Von Vaude kommt mit dem „Moab Women 14“ ein spezieller Damenrucksack für Trail-Abenteuer.

Eher schnell, kurz und flach ist man mit dem Querfeldeinrad unterwegs. Hierfür stellt Sram seine Elffach-Schaltgruppe „Force CX1“ vor, bei der Wetterfestigkeit und sichere Gangwechsel im Vordergrund stehen. Crosser könnte auch diese Entwicklung aus dem MTB-Bereich interessieren: Bei Schwalbes neuem Doppelkammer-Reifensystem „Procore“ soll eine Hochdruckkammer mit 4 – 6 bar Durchschläge vermeiden. Gedacht ist das System hauptsächlich für Bikes wie das „Felt Compulsion 10“, ein Enduro-Fully mit 27,5-Zoll-Bereifung, oder das E-Mountainbike „Sduro HardNine RC“ von Haibike, dessen Yamaha-Mittelmotor erstmals die Montage eines Doppelkettenblattes zulässt.

So etwas will man natürlich nicht nur während der Sommermonate fahren. Da kommt die „Minaki“-Serie von Vaude gerade recht – wattierte Bike-Bekleidung für Tage, an denen man auf dem Rad eher friert als schwitzt. Wer mit dem „Uproc6“ von Flyer unterwegs ist, kennt das: Bergauf bleibt man durch den Bosch-Motor kühl, bergab zerrt dank 160 mm Federweg der Fahrtwind am Piloten.

Foto: www.haibike.de

 


Veröffentlicht am: 29.08.2014

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