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Wirtschafts-News vom 29. August 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die neue Auflage der European Fraud Map von FICO, einem führenden Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, zeigt: Die Verluste durch Kartenbetrug haben im vergangenen Jahr eine neue Höchstmarke erreicht - mit 1,55 Milliarden Euro Gesamtvolumen in 19 europäischen Ländern. In zehn dieser Länder stieg die Anzahl an Betrugsfällen, in neun gab es keine Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr oder sogar einen Rückgang. Die meisten Kartenbetrugsfälle verbuchte Russland mit einer Steigerung um rund 28 Prozent. Regionale Kartenherausgeber werden neue Betrugsbekämpfungsmaßnahmen einleiten, sodass Betrüger in andere Länder ausweichen, sagt ein Unternehmensspezialist.  In Deutschland lagen die finanziellen Schäden im vergangenen Jahr leicht unter dem Wert von 2012. Die Betrugsverluste sanken um 3,3 Prozent auf 116,3 Millionen Euro , bewegen sich aber immer noch 37 Prozent über dem Niveau von 2008. Seit dem Allzeithoch vor vier Jahren seien die Verluste zwar schrittweise zurückgegangen, jedoch um mehr als ein Drittel höher als im Jahr 2008 - und sogar fast doppelt so hoch wie noch 2006. Zwischen 2008 und 2010 sind die Verluste durch Betrugsfälle in Deutschland um 63 Prozent (54 Millionen Euro) gewachsen. Banken verfolgen die Betrugsfälle seit 2010 kontinuierlich und arbeiten verstärkt an einer verbesserten Betrugserkennung bei gleichzeitig angenehmer Kartenzahlung.

Was sich in dieser Woche an der Börse getan hat weiß wie immer Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Die Erholung an den Aktienmärkten ging in der zurückliegenden Börsenwoche weiter. Die Indices in Amerika konnten sogar neue Höchststände zeigen. In Deutschland war man nicht so euphorisch, aber für einen kleinen Gewinn reichte es immer noch. Der DAX konnte im Wochenvergleich bis Donnerstagabend 1,3% auf 9.463 Punkte zulegen. Und dies obwohl die geopolitische Lage nicht viel anders aussieht als in den letzten Wochen. Da wir uns immer noch in dem viel zitierten Sommerloch befinden sind die Umsätze relativ gering. So reicht schon wenig Nachfrage aus um die Kurse deutlich zu bewegen. Der Euro gegen den US-Dollar verlor noch einmal 0,5% und schloss bei 1,318. Die Preise für die Unze Feingold und für Rohöl traten auf der Stelle. Das war aus München  Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140829_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 29.08.2014

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