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Wirtschafts-News vom 3. September 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) SKODA setzt seine Erfolgsfahrt in Deutschland weiter fort: Mit Ausnahme des Abwrackjahres 2009 haben sich von Januar bis einschließlich August noch nie so viele Neuwagenkunden für einen SKODA entschieden wie in diesem Jahr. Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen stieg in diesem Zeitraum um 15,1 Prozent auf 115.245 Fahrzeuge. Damit war SKODA im besagten Zeitraum die am stärksten wachsende Automobilmarke auf dem deutschen Markt. Der Marktanteil stieg von 5,1 auf 5,7 Prozent. Das Unternehmen ist in den ersten acht Monaten des Jahres fast sechsmal so stark gewachsen wie der Gesamtmarkt, der bei den Pkw-Neuzulassungen nur um 2,6 Prozent zulegen konnte.  Besonders erfreulich entwickelte sich das Marktwachstum der tschechischen Traditionsmarke im Einzelmonat August, in dem die Neuzulassungen um 12,2 Prozent auf 12.122 Fahrzeuge gestiegen sind.   Der Marktanteil wuchs von fünf auf 5,7 Prozent.

Mazda erzielte im August mit 4.314 Pkw-Neuzulassungen einen Zuwachs von 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat und erreichte einen Marktanteil von 2,02 Prozent. Damit setzt der japanische Automobilhersteller seinen 21 Monate anhaltenden Wachstumskurs in Deutschland fort. Die Grundlage des Erfolges bilden weiterhin die Modelle der so genannten SKYACTIV Generation. Der Pkw-Gesamtmarkt sank im August leicht

Immer mehr Deutsche unterschreiben Kaufbelege oder Verträge digital. Im Vergleich zu Italien und Spanien ziehen die Menschen bei uns aber noch die eigenhändige Unterschrift auf Papier vor. Das hat die repräsentative Umfrage der Wacom Europe GmbH „Elektronische Unterschrift – Trends in Europa 2014“ ergeben, für die das Meinungsforschungsinstitut Innofact AG im Juli 2014 je 1.000 Personen in drei großen EU-Ländern befragt hat. Demnach haben in den vergangenen zwölf Monaten 45 Prozent der Deutschen häufiger als zuvor mit einem elektronischen Stift etwa auf Tablet-PCs oder Unterschriften-Pads den Empfang von Päckchen bestätigt oder Formulare gezeichnet. In Italien waren es im gleichen Zeitraum 53 Prozent und in Spanien sogar 60 Prozent. Der Studie zufolge präferiert aber eine Mehrheit hierzulande nach wie vor die „traditionelle“ Methode: So gaben 52 Prozent an, lieber auf Papier zu unterschreiben.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140903_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 03.09.2014

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