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Wirtschafts-News vom 4. September 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die Daimler AG konzentriert die Fertigung in ihrer Lkw-Sparte auf Kernkomponenten.  "Wir wollen in die Produktion erfolgskritischer Komponenten investieren und gleichzeitig das Wachstum nutzen, um uns von den Dingen zu trennen, die andere besser oder günstiger machen", kündigte der zuständige Vorstand Wolfgang Bernhard (54) im Gespräch mit dem deutsche Wirtschaftsmagazin BILANZ an, dessen neue Ausgabe am Freitag erscheint. Ziel sei es, "die Werke langfristig wettbewerbsfähiger aufzustellen: Wenn wir den Kleinkram loswerden, können wir stärker in den entscheidenden, technisch wirklich anspruchsvollen Bereichen wachsen." Als Beispiele für überflüssige Komponenten nannte der Bernhard "Deckel, Hebel und Klauen, die überall auf der Welt ordentlich hergestellt werden können". Bernhard reagiert mit den Maßnahmen auf die strengere Abgasnorm Euro VI, die seit Anfang des Jahres in Kraft ist. Weil die Techniken teurer sind, haben sich viele bereits 2013 mit bisherigen Modellen eingedeckt.

Für die Weltpremiere des neuen Land Rover Discovery Sport hat der britische 4x4-Spezialist nicht zufällig den Weltraumbahnhof "Spaceport America" als Schauplatz gewählt. Denn parallel zur Premiere des  kompakten Premium-SUV startet Land Rover einen einzigartigen Wettbewerb: "Galactic Discovery". Dahinter verbirgt sich für vier Mutige die Chance auf das größte Abenteuer ihres Lebens - ein Flug in den Weltraum  mit dem Raumschiff von Land Rover-Partner Virgin Galactic.

Bereits im Mai dieses Jahres wurden die Schnellladestationen entlang der Autobahn A9 im Rahmen des Schaufensters „Bayern-Sachsen Elektromobilität verbindet“ von Siemens, E.ON und BMW in Betrieb genommen. Durch die Einbindung der acht 50 kW Gleichstrom-Schnellladestationen in das intercharge-Netzwerk konnte der Vollbetrieb des gesamten Ladesystems gestartet werden. Damit stehen die Ladestationen an der A9 allen intercharge-Kunden über europaweit zugängliches eRoaming zur Verfügung. Elektromobilitätsnutzer können ihre Fahrzeuge nun beispielsweise über das ChargeNow-Produkt von BMW oder über die App des Berliner Startup PlugSurfing laden. Mit der zusätzlichen Möglichkeit einer Bezahlung per SMS sichert E.ON als Betreiber den barrierefreien Zugang zu den Ladesäulen. Die im Mai 2013 in Betrieb genommene eRoaming-Plattform der Hubject GmbH ermöglicht die europaweite Vernetzung von Ladeinfrastruktur über intercharge.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20140904_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 04.09.2014

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