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Wirtschafts-News vom 5. September 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Nach der historischen Leitzinssenkung bleiben die Finanzierungsbedingungen für Immobilienkäufer günstig. Die Konditionen für Darlehen waren in den vergangenen Tagen bereits auf ein historisches Allzeittief gefallen.  Nach Auskunft der Interhyp AG sind zehnjährige Immobilienkredite bei den günstigsten Anbietern ab rund 1,6 Prozent erhältlich. Die Mehrheit der Immobilienkäufer erhalte ihre Finanzierung bei entsprechendem Eigenkapitaleinsatz ab rund 1,8 Prozent bei einem Darlehen auf zehn Jahre Immobilienkäufer mit einem konkreten Vorhaben sollten vor diesem Hintergrund ihre Finanzierung zu den aktuellen Konditionen festzurren und nicht auf noch günstigere Finanzierungsbedingungen warten.  Wegen der anhaltenden Konjunkturflaute hat die Europäische Zentralbank (EZB) bei ihrer Sitzung am 4. September 2014 eine weitere Senkung des Leitzinses von 0,15 Prozent auf 0,05 Prozent beschlossen.  Auch den zukünftigen Kauf von Unternehmenskrediten hat die EZB verkündet.

Eigentlich müsste Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG den heutigen Börsenrückblich mit: „Es war einmal… “ beginnen.  Etwas anderes passt einfach nicht zu „Ali Baba und die 40 Räuber.“ Ich kann mich allerdings nicht daran erinnern, dass Ali Baba Chinese war.
Was der Eine und die Anderen mit der Börse zu tun haben, erfahren wir jetzt!

Die nächste große Neuemission in USA ist momentan Gesprächsthema. Das chinesische Unternehmen Alibaba wird Ende des Monats an die Börse in New York gehen. Alibaba ist das chinesische Gegenstück zu Amazon. Das Emissionsvolumen soll bei etwa 20 Milliarden US-Dollar liegen. Das Unternehmen würde dann mit 200 Milliarden Dollar bewertet. Amazon dagegen nur mit rund 160 Milliarden. Ob es eine Erfolgsgeschichte wird muss dann die Zukunft zeigen. Da sich das Thema Ukraine etwas beruhigte und die EZB bekannt gab die Zinsen weiter zu senken konnte der DAX zulegen. Er schloss am Donnerstagabend im Wochenvergleich mit einem Plus von 2,7% bei 9.724 Punkten. Der Euro zum US-Dollar kam deutlich unter Druck und schloss bei nur noch 1,296.

Also geht es doch nicht um Räuber, denn weder Amazon, noch Alibaba nehmen uns unser Geld mit Zwang ab. Höchstens mit dem Zwang des bequemen Einkaufens.  Soweit Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140905_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 05.09.2014

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