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Wirtschafts-News vom 10. September 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) NAuf der momentan in Berlin stattfindenden IFA präsentierten fast alle großen Smartphonehersteller neue Modelle. Bessere Kameras, gebogene Displays, neuartige Sensoren oder die Verknüpfung zu Smartwatches sind nur einige der aktuellen Trends.  Die Produktzyklen der Modellreihen werden immer kürzer und die Preise für ältere Modellreihen fallen entsprechend stark. Eine Gegenüberstellung der Preise von gängigen Geräten verdeutlicht den Preisverfall. Dabei wurden die Tiefstpreise verschiedener Modelle des Portals www.7mobile.de ab Markteinführung verglichen.  Die stärksten Preisrückgänge verzeichneten die Serien Nokia Lumia, Sony Xperia und die früheren Galaxy-Modelle von Samsung. Der Preis für das Nokia Lumia 1020 fiel bereits sechs Monate nach Markteinführung um 47 Prozent. Geräte von Apple gelten preislich als relativ stabil, doch auch bei anderen Modellen gibt es interessante Preisbewegungen.   Es zahlt sich in jedem Fall aus, das neueste Gerät nicht direkt bei Markteinführung zu kaufen.

Am 12. September 2013 startete der Probebetrieb der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe. Nach rund einem Jahr Betrieb ist klar, dass die Kraftstoffe durch die Einführung nicht automatisch günstiger geworden sind. Der ADAC hat allerdings von Anfang an damit gerechnet, dass tatsächliche Preissenkungen bestenfalls mittel- bis langfristig zu erzielen sind. Nur wenn die Mehrzahl der Verbraucher die zur Verfügung gestellten Daten nutzt und konsequent den günstigsten Anbieter ansteuert, können die Autofahrer ihre Marktmacht umsetzen.

Das Online-Rollenspiel „World of Warcraft“ wurde im Oktober 2013 von 7,6 Millionen Menschen weltweit gespielt und erzielte 2013 einen Umsatz von 1041 Millionen US-Dollar. In Europa werden die Server des Spiels von der französischen Tochter des US-Spieleanbieters Blizzard Entertainment betrieben. Die Nutzungsbedingungen von „Blizzard“ sahen vor, dass der Kundenzugang bereits bei der ersten fehlgeschlagenen Kreditkarten-Abbuchung ohne Mahnung fristlos gesperrt und der Account des Spielers gelöscht werden konnte. Auch eine Zurückbuchung von Beträgen durch die Bank des Kunden – aus welchen Gründen auch immer – sollte diese Folge haben. Ein Verbraucherverband klagte gegen diese Klauseln. Das Urteil: Das Landgericht Berlin entschied nach Angaben der D.A.S. Rechtsschutzversicherung gegen das Unternehmen. Insgesamt stellten neun Klauseln der Nutzungsbedingungen eine unangemessene Benachteiligung des Verbrauchers dar und seien unwirksam. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140910_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 10.09.2014

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