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Wirtschafts-News vom 12. September 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Wenn das iPhone 6 auf den Markt kommt, heißt es für viele Apple-Jünger wieder: "Handy-wechsel-dich". Um das neue Gerät zu finanzieren, zahlt es sich aus, sich von Auslaufmodellen zu trennen. Ein Blick auf die Verkaufsstatistik der Flohmarkt-App Shpock zeigt, dass ältere Apple-Generationen vor allem unmittelbar vor dem Release der neuesten Version noch hohe Beträge in die Kasse spülen.  In Summe wurden auf dem mobilen Marktplatz von Shpock bereits mehr als sechs Millionen Produkte gehandelt. Zu den größten Rennern unter den gebrauchten Gegenständen zählen ohne Zweifel die unterschiedlichen iPhone-Generationen. In einer großen Analyse wurden nun die Verkäufe von einer zufälligen Stichprobe mit 70.000 iPhones genau unter die Lupe genommen. Das iPhone 5s lag  im August 2014 im Schnitt bei 513 Euro. Das knapp zwei Jahre alte iPhone 4s war zuletzt für durchschnittlich 226 Euro zu haben.

Wenn das Ausbildungsjahr oder das Wintersemester beginnt, ist für viele junge Leute der richtige Zeitpunkt, sich auf eigene Füße zu stellen und auszuziehen. Nach Auskunft der HUK-COBURG  sind volljährige, unverheiratete Kinder während der Erstausbildung und ohne eigenes Einkommen in der Haftpflicht-, Rechtsschutz- und Hausratversicherung bei ihren Eltern kostenlos mitversichert. 

Normalerweise müsste dieser Teil unseres heutigen Radiobeitrages schreiend erfolgen, aber das wird Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG Ihnen trotz der Informationen über Zalandos geplanten Börsengang nicht antun. Ob die nach dem Börsengang vor Glück schreien, wird sich übrigens noch zeigen!

Die gute Stimmung verleitet immer mehr Unternehmen dazu ihre Aktien an die Börsen zu bringen. In Deutschland wollen im Herbst noch Zalando und Rocket Internet aufs Parkett. Während der Eine vor allem den Damen ein Begriff sein dürfte ist der Andere nur Insidern bekannt. Zalando erzielt erst seit diesem Jahr einen kleinen Gewinn. Bei Rocket Internet ist mit Gewinnen so schnell noch nicht zu rechnen. Bei beiden Börsenkandidaten sollte man sehr vorsichtig sein. Der DAX schloss am Donnerstagabend bei 9.691 Punkten und damit im Wochenvergleich mit einem Verlust von 0,6%. Der Euro zum US-Dollar trat diese Woche auf der Stelle. Der Preis für die Unze Feingold gab 4,5% ab und das Rohöl beendete die Sitzung mit einem Minus von 2,8%. Soweit Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick.  

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140912_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 12.09.2014

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