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25.06.2018

 

 

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Ready for Tölt

Der IPZV veranstaltet mit dem Austragungsort Berlin erstmalig in der FEIF-Geschichte eine Islandpferde-Weltmeisterschaft mitten in einer Metropole – der Hauptstadt Berlin, die wie keine zweite das Gefühl von internationaler Offenheit, Völkerverständigung und nicht zuletzt von großer Dynamik verkörpert und erleben lässt.

Mit Berlin und dem digibet Pferdesportpark Karlshorst wurde ganz bewusst ein Veranstaltungsort ausgewählt, in dem Tradition und Moderne zusammengehören. Die professionelle Infrastruktur lässt keine Wünsche offen: Reiter, Offizielle, Sponsoren und – ganz wichtig – das Publikum haben von der ersten bis zur letzten Minute absolut zuverlässig optimale Rahmenbedingungen für eine einmalige und erstklassige Weltmeisterschaft. Mit seinen 3,4 Mio. Einwohnern und weiteren 1,6 Mio. Menschen im zugehörigen Umland wird in Berlin bereits eine für den Islandpferdesport bislang unerreichte feste Größe an „Heimatpublikum“ erreicht. Die Strahlkraft einer solchen WM ist über die Grenzen der gastgebenden Region (und sogar Nation) hinaus immens. So wird durch die gelungene Mischung aus der Faszination Islandpferd und den kreativen Möglichkeiten der Hauptstadt Berlin eine erfolgreiche Weltmeisterschaft garantiert.

Hier einige interessante und relevante Fakten zum Standort Berlin bzw. zum digibet Pferdesportpark: Unmittelbar am Rande der sechs Quadratkilometer großen Park- und Waldfläche Wuhlheide liegt dieser in den Bezirken Lichtenberg und Treptow/Köpenick und damit sehr zentral, um alle großen und bekannten Ziele der Metropole schnell erreichen zu können. Bis zum Alexanderplatz fährt man in 15 Minuten direkt vom WM-Gelände mit dem gut erschlossenen öffentlichen Nahverkehrsnetz. Bis zum Brandenburger Tor bzw. Reichstag sind es nur wenige Minuten mehr. In der Gegenrichtung erreicht man den internationalen Flughafen Berlin-Schönefeld in neun Minuten.

Praktisch „direkt vor der Haustür“ des WM-Geländes befindet sich der Regionalbahnhof. Zum WM-Gelände fahren Straßen-, U- und S-Bahn sowie die Regionalbahnen der Deutschen Bahn AG – eine optimale Verkehrsanbindung ist also gewährleistet. In Berlin wurden im Vorfeld für Teilnehmer, Gäste und Mitwirkende insgesamt 80.000 Hotelzimmer aller Kategorien angefragt, Übernachtungsmöglichkeiten nach Wunsch sind damit garantiert. Direkter öffentlicher Personennahverkehr sowie eine gute Verkehrsanbindung an die Autobahnen aus allen Himmelsrichtungen, genügend Parkplätze vor Ort und ausreichend Campingfläche inklusive der notwendigen Infrastruktur gibt es direkt auf dem Gelände. Wegen der guten Verkehrsverbindungen wird dem Publikum die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen.

Sportereignis und Volksfest – das Programm

Nicht nur die Turniere der flinken Pferde werden das Publikum begeistern, die Islandpferde- Weltmeisterschaft 2013 wird ein Fest für alle Sinne und die ganze Familie. Das großzügige Gelände des Pferdesportparks Karlshorst bietet den Platz und die Möglichkeiten für Vergnügungen aller Art.

Eine große Pferdemesse erfüllt alle Wünsche der Pferdeliebhaber. Geplant sind abendliche Konzerte und Darbietungen in der großen Halle, ein großes Kinderspektakel drinnen und draußen. Ein opulenter Markt mit vielen Ständen rund um den Pferdebedarf sowie typische Produkte sowohl aus Island als auch aus der Region Berlin/Brandenburg locken Interessierte an. Im „Kinderparadies“ kann gespielt, getobt und natürlich auch geritten werden. Für Betreuung ist gesorgt.

Auch die Liebhaber guter Speisen kommen auf ihre Kosten. Kulinarische Köstlichkeiten von der Berliner Currywurst bis zur isländischen Spezialität, dem köstlichen Dessert „Skyr“, stillen nicht nur den Hunger, sondern sorgen für Genuss pur. „Zahlreiche Künstler, Spezialisten, Händler und weitere Anbieter werden dabei sein,“ so Carsten Eckert, Geschäftsführer der easy TOP Event GmbH, Ausrichter der Weltmeisterschaft. „Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, ein extragroßes, buntes Programm mit vielen verschiedenen Angeboten passgenau um die Islandpferde herum zu entwickeln.“

„Wir freuen uns auf viele Besucher“
, so Eckert weiter, „denn nicht nur die sportlichen Höchstleistungen, sondern auch das Volksfest – und das im schönsten Sommermonat August – garantieren beste Unterhaltung. Und falls der Wettergott nicht mitspielt: auch die Innenvariante lässt keine Wünsche offen.“

Begriffserläuterungen – von Tölt bis Rennpass

Die Gangarten des Islandpferdes


Das Islandpferd zeichnet sich neben seiner Größe, seiner Robustheit und seinem ausgewogenen Charakter vor allem durch seine besonderen Gangarten aus. Neben den allen Pferden eigenen Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp beherrschen Islandpferde zusätzlich den Tölt und den Pass. Diese beiden Gangarten sind genetisch verankert und wurden den meisten Warmblutpferden weggezüchtet. In Island hingegen legte und legt man großen Wert auf den für lange Reisen bequem zu sitzenden Tölt und den schnellen Pass und deren Erhaltung in der Zucht. Islandpferde, die den vierten und fünften Gang beherrschen, werden „Fünfgänger“ genannt, „Viergänger“ beherrschen als zusätzliche Gangart nur den Tölt.

Die 4. Gangart: Tölt

Der Tölt ist ein dem Islandpferd angeborener und schon bei neugeborenen Fohlen zu beobachtender Viertakt, der wie der Schritt eine Ein- und eine Zweibeinstütze beinhaltet. Das Pferd berührt dabei abwechselnd lateral und diagonal mit einem oder zwei Beinen den Boden. Es gibt keine Schwebephase, d.h. das Pferd hat immer mit mindesten einem Bein Bodenkontakt. Deshalb ist der Tölt selbst in hohem Tempo erschütterungsfrei für den Reiter. Der Tölt kann sehr langsam bis zum Renntempo, den sogenannten Renntölt, geritten werden. Im Renntölt können Islandpferde bis zu 40 km/h erreichen, gehen dabei in stolzer Haltung und bringen selbst pferdeunerfahrenen Zuschauern wahre Gänsehautmomente.

Die 5. Gangart: Pass

Die 5. Gangart Pass ist nicht allen Islandpferden angeboren, im Zuchtziel aber fest verankert. Der Pass ist eine laterale Gangart mit Flugphase. Die gleichseitigen Beinpaare fußen abwechselnd auf, dazwischen liegt jeweils ein Flugphase. Geritten wird der Pass nur im Renntempo über kurze Strecken von einigen hundert Metern. Langsamer Pass wird als fehlerhaft angesehen und scherzhaft als „Schweinepass“ bezeichnet. Im Rennpass, in Island auch als die Königsgangart bezeichnet, entfaltet das Pferd eine enorme Kraft und Energie und scheint fast zu fliegen. Geschwindigkeiten von maximal 50 km/h können dabei erreicht werden. Der offizielle Weltrekord im Rennpass über die klassische Distanz von 250m (mit stehendem Start aus der Startbox) liegt zur Zeit bei 21,84 Sekunden – aufgestellt vom schwedischen Reiter Albin af Klintberg am 4. August 2012 in Eskilstuna (Schweden) mit Nítróglusserín från Hella. Im Speedpass, bei dem nach fliegendem Start 100 m absolviert werden, hält Carina Mayerhofer (Österreich) auf Frami von St. Oswald mit 6,95 Sekunden (= 51,8 km/h) den Weltrekord. Sie stellte ihn am 26.8.2012 in Wehrheim (Deutschland) auf.

Teilnahmebedingungen, Regeln und Prüfungen

Bei den Weltmeisterschaften der Islandpferde werden sowohl Sport- als auch Zuchtprüfungen vorgenommen. Die Pferde und Reiter qualifizieren sich für die Teilnahme in den jeweiligen Mitgliedsländern der FEIF. Jedes Mitgliedsland kann bis zu sieben Teilnehmer und zusätzlich fünf junge Reiter (bis 21 Jahre) in die Sportprüfungen und maximal sechs Pferde in die Zuchtwettbewerbe der Weltmeisterschaft entsenden. Zusätzlich können die bisherigen Weltmeister ihren Titel als Starter verteidigen.

Zugelassen sind Reiter ab 16 Jahren, die Mitglieder der FEIF sind, sowie eingetragene Islandpferde. Geritten wird nach dem Regelbuch FIPO (FEIF Islandpferde Prüfungsordnung), in dem die Voraussetzungen an die Pferde, die Ausrüstung die Reiter und die Prüfungsaufgaben niedergelegt sind.

Sportprüfungen

In den Sportprüfungen sind nur Pferde ab dem 6. Lebensjahr zugelassen. Die Prüfungen werden von fünf internationalen Richtern getrennt gewertet und je nach Prüfung auf der Ovalbahn bzw. auf der Passbahn geritten. Vor jeder Prüfung reitet ein Testreiter die Prüfung ab.

Notensystem

Laut den internationalen Richtlinien der FEIF werden von den fünf Richtern Noten zwischen 0 und 10 in Schritten von 0,5 Punkten vergeben, wobei 10 die Bestnote ist. Bewertet werden Aufgabenerfüllung, Takt, Haltung, Bewegung und Ausdruck, aber auch Reitweise. Die Endnote errechnet sich durch das Addieren der Wertungen und das Dividieren durch die Zahl der Aufgabenteile. In den Vorentscheidungen wird von den Richtern nur die Schlussnote gezeigt, es erfolgt keine Einzelwertung der Prüfungsteile. In einigen Prüfungen werden Aufgabenteile doppelt gewertet. Die jeweils höchste und tiefste Note der fünf Richter wird gestrichen, das auf zwei Stellen gerundete Mittel der verbleibenden drei Noten ist das Endergebnis.

Prüfungsablauf

Die Vorrunden werden einzeln geritten. Aus den zehn besten Teilnehmern der Erwachsenenklasse werden das A- und B-Finale zusammen gestellt. Das A-Finale, aus dem die Sieger ermittelt werden, wird von den fünf besten Pferd-Reiter-Kombinationen bestritten. Der Sieger des B-Finales erhält zudem einen Startplatz im A-Finale. In den Endausscheidungen reiten die Teilnehmer der Ovalbahn-Prüfungen gemeinsam alle Aufgabenteile. Nach jeder Aufgabe werden die Wertungsnoten angezeigt. Die fünf besten Nachwuchsreiter im Alter bis 21 Jahre tragen ein eigenes A-Finale aus. Während der Prüfungen wird Musik abgespielt, die bei Einzelritten vom Teilnehmer bestimmt wird.

Ovalbahn-Prüfungen

Die einzelnen Prüfungen auf der Ovalbahn (250m) sind Töltprüfung T1, Töltprüfung T2, Viergangprüfung V1, Fünfgangprüfung F1. Aus den am besten bewerteten Reitern von T1 oder T2 und V1 wird der Gewinner der Viergangkombination ermittelt. Aus der Summe der Punkte aus T1 oder T2 plus F1 plus P1, PP1 oder P2 wird der Gewinner der Fünfgangkombination ermittelt.

Viergang V1

In der Viergangprüfung zeigen die Reiter in selbst gewählter Reihenfolge die Gangarten langsames Tempo Tölt, langsames Tempo bis Mitteltempo Trab, Mittelschritt, langsames Tempo bis Mitteltempo Galopp, Schritt und starkes Tempo Tölt. Alle Gangarten werden auf einer vollen Ovalbahnrunde (bis auf Schritt = halbe Runde) gezeigt. Im Finale zeigen die Reiter die Reihenfolge nach Anweisung des Sprechers.

Fünfgang F1

In der Fünfgangprüfung zeigen die Reiter in selbst gewählter Reihenfolge die Gangarten langsames Tempo bis Mitteltempo Tölt, langsames Tempo bis Mitteltempo Trab, Mittelschritt, langsames Tempo bis Mitteltempo Galopp und Rennpass. Alle Gangarten werden auf einer vollen Ovalbahnrunde (bis auf Schritt = halbe Runde) gezeigt. Der Pass wird auf zwei aufeinander folgenden langen Seite der Ovalbahn geritten. Tölt und Rennpass zählen in der Wertung doppelt. Im Finale hat jeder Reiter drei Passläufe, die einzeln geritten werden.

Tölt T1

Die Töltprüfung T1 gilt als die Königsdisziplin und beginnt mit langsamem Tempo Tölt. Nach einem Handwechsel zeigt der Reiter Tempovarianzen, bei denen das Pferd an der kurzen Seiten langsames Tempo Tölt und an der langen Seite deutlich verstärktes Tempo Tölt zeigen soll. Auf diesen Aufgabenteil folgt eine Runde starkes Tempo Tölt. Im Finale werden alle drei Aufgabenteile auf beiden Händen geritten.

Tölt T2

Die Töltprüfung T2 besteht aus drei Aufgabenteilen: beliebiges Tempo Tölt, ruhiges langsames Tempo Tölt und Mitteltempo Tölt bei übergestrichenem Zügel. Darunter versteht man das Reiten im Tölt, ohne dass der Reiter einen Kontakt zum Pferdemaul hat. Dazu wird der Zügel in nur einer Hand gehalten und muss deutlich durchhängen. Dieser Aufgabenteil wird doppelt gewertet.

Passbahnprüfungen

Die Passbahn ist 250m lang (plus Auslaufstrecke) und hat alle 50 Meter eine deutliche Markierung. Geritten werden hier die Prüfungen Passprüfung PP1, Passrennen P1 sowie Speedpass P2.

Passprüfung PP1

Bei der Passprüfung PP1 entscheiden neben dem Tempo auch die Qualität des Rennpasses und die reiterliche Ausführung der Übergänge zum und vom Rennpass. Die Pferde werden auf der Passbahn im Schritt, Trab oder Tölt angeritten, galoppieren zwischen der Startlinie und der 25m-Markierung an und werden zwischen der 25m- und 50m-Markierung in den Pass „gelegt“. Von der 50- bis zur 150m-Marke wird die Zeit genommen. Nach 150 m, aber noch vor der 200m-Markierung, wird das Pferd zurückgenommen, wahlweise in den Tölt, Trab oder Schritt. Am Ende sollte das Pferd im Schritt laufen, um hohe Noten zu erreichen. Jeweils ein Richter bewertet das Legen in den Rennpass, die Passqualität in der ersten bzw. zweiten Hälfte der Zeitstrecke sowie das Zurücknehmen aus dem Pass. Zusätzlich gibt es für die 100m des Passreitens Zeitpunkte (8 Sekunden oder schneller = 20 Punkte / 12 Sekunden oder langsamer = 0 Punkte), die doppelt zählen. Alle Notenpunkte werden addiert und durch sechs dividiert. Es gibt zwei Durchgänge, deren Durchschnittsnote die Platzierung ergibt.

Passrennen 250m P1

Im Passrennen zählt allein die im Rennpass gerittene Zeit. Jeweils zwei Reiter starten gemeinsam aus einer Startbox heraus und reiten zwischen der 50m- und 250m-Markierung Rennpass. Es gibt insgesamt vier Durchläufe pro Reiter, die nicht alle geritten werden müssen. Die Zusammenstellung des ersten Durchlaufs wird ausgelost. In allen weiteren Durchläufen wird nach zuvor gerittener Zeit gestartet, wobei die schnellsten Pferde als Letztes starten. Wer die Strecke in der schnellsten Zeit geritten hat, gewinnt.

SpeedPass 100m P2

Im Speedpass über 100m wird nicht aus der Box, sondern fliegend gestartet. Mit anderen Worten, der Reiter startet, legt sein Pferd vor der Linie, an der die Zeit genommen wird, in den Rennpass und reitet 100m. Es werden zwei Durchläufe geritten. Wie auch im Passrennen gewinnt der Reiter mit der schnellsten Zeit.

Zuchtprüfungen

Im Rahmen der Weltmeisterschaft wird auch eine Zuchtprüfung durchgeführt, deren Beurteilungsgrundlage die in allen FEIF-Mitgliedsnationen anerkannte FIZO (= Reglement zur Prüfung von Zuchtpferden) ist. Die Hengste und Stuten werden in nach Alter getrennten Klassen (fünf Jahre, sechs Jahre, sieben Jahre oder älter) vorgestellt. Jedes Mitgliedsland der FEIF kann maximal zwei Pferde pro Altersklasse zur Zuchtprüfung mitbringen. Voraussetzung dazu ist, dass das Pferd in dem Land geboren wurde, von dem es vorgestellt wird. Die gleichzeitige Teilnahme an Zucht- und Sportprüfungen ist zulässig. Ersatzpferde sind hingegen nicht erlaubt.

Die Jury wird vom FEIF-Zuchtdirektor und dem Zuchtrichter-Ausschuss zusammengestellt. Drei Richter bewerten gemeinsam zunächst das Gebäude (Kopf, Hals, Widerrist und Schultern, Rückenlinie und Kruppe, Proportionen, Gliedmaßen, Gelenke, Hufe, Langhaar) sowie – dann unter dem Sattel – die Reiteigenschaften (Tölt, langsames Tempo Tölt, Pass, Trab und Galopp, Gehwille, Form unter dem Reiter, Schritt).

Bewertet wird mit Punkten zwischen 5 und 10 in 0,5er-Schritten. In einem zweiten Durchgang der Reiteigenschaften können die Pferde ihre Bewertungen in einzelnen Aufgabenteilen noch verbessern. Das Pferd mit der höchsten Punktzahl gewinnt.

 


Veröffentlicht am: 29.06.2013

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