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Wirtschafts-News vom 17. September 2014

Michael Weyland informiert



(Michael Weyland) Die deutschen Wohnungsmärkte weisen derzeit sehr gegensätzliche Bewegungen auf: Während in Großstädten zunehmend eine Wohnungsknappheit besteht, weisen viele Regionen steigende Leerstandsquoten auf. Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie der Deutschen Hypothekenbank.  Die Preisentwicklungen an den verschiedenen Wohnungsmärkten würden immer weiter auseinander klaffen.  Die Regionen, die am stärksten von Fortzügen betroffen sind, liegen im Osten Deutschlands, aber auch in altindustriellen Gebieten im Westen Deutschlands sowie im ländlichen Raum. Der dortige deutliche Angebotsüberhang an Wohnungen führt zu einer stagnierenden, teils auch rückläufigen Miet- und Preisentwicklung.  In den Großstädten zeigt sich die Nachfrage nach Wohnungen weiterhin sehr dynamisch, was zu historisch niedrigen Leerstandsquoten und weiter steigenden Mieten und Preisen führt, wobei, bedingt durch die Flucht in Sachwerte, die Preise noch stärker steigen als die Mieten. Aktuell zeigen sich allerdings deutliche Anpassungsreaktionen der Marktteilnehmer: 

Das Landgericht Frankfurt hat am Dienstag die einstweilige Verfügung gegen das Geschäftsmodell von Uberpop aufgehoben.   Die Entscheidung bedeutet nach Auskunft der Genossenschaft Taxi Deutschland nicht, dass die Vermittlung von taxiähnlichen Fahrten an Privatfahrer ohne Genehmigungen rechtmäßig ist sondern zunächst einmal nur, dass das Gericht der Auffassung war, dass keine Eilbedürftigkeit gegeben sei. Die Genossenschaft Taxi Deutschland hat bereits Berufung angekündigt.

Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) hat nach Informationen von Auto-Medienportal.net  ihren Zwischenbericht zum Feldversuch mit Lang-Lkw vorgelegt. Die Fahrzeuge fahren nach Ansicht von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt danach sicher und unauffällig im Verkehr mit. Der Bericht bestätige, dass zwei Lang-Lkw drei reguläre Lkw ersetzen können. Das spare bis zu 25 Prozent Sprit. Der Bericht nennt Effizienzgewinne und Kraftstoffersparnisse zwischen 15 und 25 Prozent und sieht keinen erhöhten Erhaltungsaufwand für die Infrastruktur. Verlagerungseffekte von der Schiene auf die Straße sind demnach auch nicht erkennbar. Probleme beim Bremsverhalten der so genannten Giga-Liner gebe es ebenfalls nicht, ebenso wenig größeren Stress oder eine erhöhte psychologische Beanspruchung der Fahrer. Aktuell beteiligen sich 39 Unternehmen mit 80 besonders langen Lkw-Zügen am Feldversuch des Bundesverkehrsministeriums der im Januar 2012 gestartet wurde und bis Ende 2016 dauert. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140917_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 17.09.2014

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