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Gesundheits-News vom 19. September 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die Injektion in den Augapfel ist nach der Katarakt-OP die zweithäufigste Augenoperation in Deutschland. Sie wird mehr als 500.000 Mal jährlich durchgeführt, unter anderem zur Therapie der sogenannten Altersblindheit – der feuchten altersabhängigen Makula-Degeneration. Nun hat die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) vor einem drohenden „dramatischen Versorgungsengpass“ bei der Spritzentherapie gewarnt.  Auf Bitte des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) erläutert Priv.-Doz. Dr. Joachim Wachtlin vom Berliner Sankt Gertrauden-Krankenhaus das Problem und die Folgen für die Augenpatienten: Danach handelt es sich bei der Injektion von Medikamenten in den Augapfel, der sogenannten IVOM Behandlung, um die beste und wirkungsvollste Therapiemöglichkeit bei der feuchten altersbedingten Makula-Degeneration (AMD) und anderen Makula-Erkrankungen. Durch wiederholte Injektionen kann bei den allermeisten Patienten gewährleistet werden, dass die Sehkraft erhalten oder bei einem Teil sogar gebessert werden kann. Ab dem 1.10. kann diese IVOM Behandlung über die Krankenkassenkarte direkt abgerechnet werden. Dies ist aber den Krankenhäusern und Kliniken nicht gestattet und so können diese nach dem jetzigen Stand die meisten ihrer Patienten ab dem 1.10. nicht behandeln oder weiterbehandeln. So kann es im Bereich der IVOM Behandlung ab dem 1.10. zu einem massiven Versorgungsengpass kommen. 

Viele Ärzte wünschen sich mehr Zeit für ihre Patienten und weniger Bürokratie. Der Praxisalltag sieht jedoch oft anders aus: 16 Prozent ihrer Arbeitszeit verbringen niedergelassene Mediziner inzwischen mit Verwaltungsaufgaben - vor allem mit Dokumentation, Abrechnung und Patienteninformation. Eine professionelle Arztsoftware unterstützt Arztpraxen dabei, den Aufwand für solche Tätigkeiten auf ein Minimum zu reduzieren. Gleichzeitig erhöht sie die Effizienz und Qualität aller Prozesse innerhalb der Praxis. Damit wieder mehr Zeit für die Patienten bleibt.  EVA Praxissoftware ist eine Softwarelösung „aus der Praxis für die Praxis“. In engem Dialog mit Kunden wird EVA Praxissoftware ständig weiterentwickelt. Der Hersteller abasoft aus Ludwigsburg blickt dabei auf über 25 Jahre Erfahrung zurück. Anwender der Arztsoftware profitieren somit von führender Technologie und gleichzeitig von optimierten Abläufen. Die Praxisverwaltung wird damit nicht zuletzt günstiger.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20140918_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 19.09.2014

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