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Mythos Versandapotheke

Fünf Irrtümer über Medikamentenkauf im Internet

Kaum ein Markt hat sich in den letzten Jahren so schnell entwickelt wie der Internethandel. Nahezu jedes Produkt lässt sich heutzutage bequem per Mausklick bestellen. Auch Arzneimittel bilden seit 2004 keine Ausnahme mehr.

Doch gerade wenn es um Gesundheit geht, herrscht bei vielen Verbrauchern noch immer Sorge, an unseriöse Anbieter zu geraten. „Onlineapotheken wecken immer noch viele Zweifel, die sich meist leicht klären lassen“, weiß Moritz Müller-Dombois, Geschäftsführer von medizinfuchs.de, führender Medikamenten-Preisvergleich im Internet, und betont: „Beachten unsichere Verbraucher ein paar einfache Hinweise, erkennen sie seriöse Anbieter schnell.“

Mythos 1: Versandapotheken sind keine richtigen Apotheken

Alle in Deutschland zugelassenen Versandapotheken gehören zu einer traditionellen Vor-Ort-Apotheke und unterliegen den gleichen rechtlichen Verordnungen. Auf vertrauenswürdigen Webseiten lässt sich das Impressum schnell finden und zeigt Name, Adresse und Gesellschaftsform der betreibenden Apotheke. Vorsicht gilt bei Unternehmen, deren Sitz nicht in Europa liegt.

Mythos 2: Im Internet gibt es keine persönliche Beratung

Zuverlässige Versandapotheken bieten persönliche Beratung in Form von E-Mails oder Telefonhotlines. „Wie stationäre Apotheken sind auch Onlineapotheken verpflichtet, den Kunden auf mögliche Wechsel- oder Nebenwirkungen aufmerksam zu machen und nach bestem Wissen und Gewissen zu beraten“, erklärt Müller-Dombois.

Mythos 3: Online-Kauf spart immer Geld

Rezeptpflichtige Arzneimittel unterliegen in Deutschland einer strengen Preisverordnung und kosten in jeder Apotheke gleich viel. Auch im Internet sparen Verbraucher deshalb kein Geld. Aber: Preise für frei verkäufliche Medikamente hängen nicht von dieser Regelung ab und schwanken zum Teil stark. „Deshalb lohnt es sich, auf Vergleichsportalen nach günstigen Angeboten zu schauen“, weiß der Geschäftsführer von medizinfuchs.de und rät: „Kunden sollten allerdings auf Versandkosten achten, denn mitunter verringert sich die Ersparnis durch hohe Liefergebühren deutlich“, so der Experte.

Mythos 4: Anonymität im Internet fördert Medikamentenmissbrauch

Verbraucher bekommen rezeptpflichtige Medikamente auch bei Onlineapotheken nur gegen Original-Rezept. Mit der Post lässt sich das gültige Dokument einfach verschicken. Meist tragen die Anbieter anfallende Versandkosten selbst. „Arbeiten Versandapotheken nicht nach diesem Prinzip, sollten sie besser gemieden werden“, rät Müller-Dombois.

Mythos 5: Onlineapotheken kooperieren nicht mit Krankenkassen

Zugelassene Versandapotheken in Deutschland arbeiten mit Krankenkassen zusammen und rechnen rezeptpflichtige Medikamente direkt über sie ab. Verlangen Onlineanbieter von ihren Kunden, in Vorleistung zu gehen und die Kostenerstattung selbst bei ihrer Kasse zu beantragen, deutet das auf ein weniger vertrauenswürdiges Angebot hin.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.medizinfuchs.de.

Foto:
  I-vista  / pixelio.de

 


Veröffentlicht am: 26.09.2014

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