Startseite  

28.04.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wirtschafts-News vom 23. September 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Von wegen altes Eisen: In Sachen Finanzen halten sich ältere Menschen für besser informiert als die Jüngeren. 72 Prozent der über 50-Jährigen geben an, sich in finanziellen Angelegenheiten gut auszukennen. Bei den 20- bis 29-Jährigen sind es nur 59 Prozent. Jedem vierten Jüngeren fällt es zudem schwer, den Überblick über seine Finanzen zu behalten. Bei ihren Eltern und Großeltern haben damit gerade einmal 15 Prozent Probleme. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Studie "Liquidität 50Plus" des Kreditanbieters easyCredit. 1.000 Personen im Alter von 50 bis 79 Jahren sowie 500 Bundesbürger zwischen 20 und 29 Jahren wurden dafür befragt.   Wie die Studie zeigt, ist allerdings auch das Interesse der Jüngeren an Geldfragen nicht sehr groß. Zwar sehen die 20- bis 29-Jährigen fast ausnahmslos ein, dass sie sich mit ihrer finanziellen Absicherung in irgendeiner Form beschäftigen müssen.   Nicht einmal jedem Zweiten ist dieses Thema aber sehr wichtig. 69 Prozent verbringen lieber Zeit mit dem Partner, 63 Prozent mit der Familie und 54 Prozent mit Freunden. Da bleibt offenbar keine Zeit, Ordnung in die eigenen Finanzen zu bringen. Es gibt aber auch positive Signale. So überprüfen 67 Prozent der 20- bis 29-Jährigen regelmäßig ihren Kontostand. Und für Anschaffungen nutzen nur 16 Prozent von ihnen den Dispokredit.  Das ist vernünftig.    Und der Ratenkredit ist besser als der teure Dispo.

32 Prozent der jüngeren Deutschen im Alter von 18 bis 24 Jahren geht davon aus, auch ab einem Alter von 68 oder mehr noch weiter arbeiten zu müssen. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung erwarten dies lediglich 14 Prozent. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse der repräsentativen Studie des Direktversicherers Hannoversche, die von dem internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstitut YouGov durchgeführt wurde. Insgesamt wurden 1.047 Personen befragt.

Auf der Rangliste der bei Autodieben beliebtesten Marken hat Audi den bayerischen Autobauer BMW überholt. Nach der Kfz-Diebstahlstatistik, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) veröffentlichte, stieg die Zahl gestohlener Audis im Vergleich zum Vorjahr um 24 Prozent auf insgesamt 2.841 Fahrzeuge. Die Diebstahlrate von Audi kletterte damit von 1,0 auf 1,2 pro 1.000 kaskoversicherter Pkw. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140923_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 23.09.2014

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Logo yorxs

 

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| Geld & Genuss
| gentleman today
| Frauenfinanzseite
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| geniesserinnen.de
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit