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Arnold & Son: TE8 - neue Versionen 2014

Neuheit 2014: TE8 - limitiert auf 25 Exemplare je neuer Version



Ganz in der Tradition der englischen Uhrmacher- und Handwerkskunst präsentiert Arnold & Son zwei neue Modellvarianten der Uhrenkollektion TE8 mit Tourbillon. Beide verfügen über das in Handarbeit finissierte und in der hauseigenen Manufaktur designte sowie gefertigte Kaliber A&S8000. Die neuen Versionen der TE8 gehören zur Royal Collection, deren Modelle sich durch klassisch-stilvolles Design und neueste Spitzentechnologie auszeichnen.


Das Tourbillon ist eine der elegantesten Komplikationen in der Welt der Uhrmacherkunst. Der Mechanismus wurde ursprünglich geschaffen, um Fehler der Ganggenauigkeit durch die Schwerkraft in Taschenuhren, die sich in vertikaler Position befinden, auszugleichen. Es besteht aus einem beweglichen Käfig, der nur Bruchteile eines Gramms wiegt und alle Teile der Hemmung mit der  Unruh im Zentrum beherbergt. Der Tourbillonkäfig dreht sich einmal pro Minute um die eigene Achse. So gewährleistet er, dass die Unruh in unterschiedlichen Positionen auf ihrem 360-Grad-Kurs schwingt und so die Ganggenauigkeit so konstant wie möglich bleibt.
 
Das Modell TE8 mit Tourbillon ist Teil der Royal Collection von Arnold & Son, in der sich Uhren finden, die klassischen Stil gepaart mit innovativer Spitzentechnologie widerspiegeln. Die Abkürzung „TE“ steht für den englischen Begriff „tourbillon ecapement“ (Toubillon-Hemmung). Auf den ersten Blick fallen die markanten Details dieses Uhrenmodells von Arnold & Son ins Auge: Das Werk der TE8 kann im Vergleich zu denen konventionellerer Tourbillon-Uhren der heutigen Zeit als „seitenverkehrt“ oder „invertiert“ beschrieben werden, da die meisten technischen Elemente und visuell interessanten Bestandteile auf der Zifferblattseite sichtbar sind. Diese Details sind sonst zumeist auf der Rückseite versteckt.
 
Das Modell TE8 verfügt über weitere typisch englische technische Eigenschaften, die selbst anspruchvollste Uhrenkenner begeistern. Dazu gehört beispielsweise die symmetrische Anordnung des Werks. So sind die Federhaushausfeder und der Tourbillonkäfig entlang der Längsachse der Uhr zentriert. Die Hauptrubine werden von verschraubten goldenen Chatons gehalten. Diese erinnern an die feine „Haute Horlogerie“-Kunst mechanischer Uhren vergangener Epochen und sind eine wahre Zier für das Uhrwerk. Abgesehen vom ästhetischen Aspekt ermöglichen Chatons den bei Bedarf den Austausch von Rubinen ohne Veränderung der Bohrlöcher in Platinen und Brücken. Beim  genaueren Betrachten des Aufzugssystems fällt die traditionelle Konstruktion auf, die sich Rädern mit langen, engen Zähnen bedient, welche im Fachjargon als „wolf’s teeth“ (Wolfszähne) bezeichnet werden. Dieses assymetrische Zahnsystem wird eingesetzt, um die Laufruhe des gesamten Werks zu optimieren und seine elegante Erscheinung noch zu unterstreichen.
 
Was das Tourbillon der TE8 von Arnold & Son auf ästhetischer Ebene von anderen unterscheidet, ist sein einzigartiges „englisches“ Design. So repräsentiert beispielsweise die genau positionierte Federhausbrücke mit großem, wellenförmigem Ausschnitt und üppiger Dekoration auf unverwechselbare Weise den Stil von Arnold & Son. Dies gilt ebenso für das Tourbillon und die  Brücke des Räderwerks in dreieckiger Form und das spezielle Drei-Speichen-Design der Räder. Jedes Detail dieser beeindruckenden Uhr ist sorgfältig in Handarbeit von Uhrmachermeistern von Arnold & Son finissiert.
 
Die zwei neuen Versionen der TE8 werden nur in limitierter Auflage von jeweils 25 Exemplaren pro Modellvariante gefertigt. Beide neuen Varianten verfügen über ein Gehäuse mit einem Durchmesser von 44 Millimetern. Die eine neue Version verfügt über ein 18-Karat-Weißgold-Gehäuse. Die Brücken des Werks haben eine graue NAC-Beschichtung. Die Hauptplatine hat eine Rhutenium-Beschichtung. Die zweite neue Version hat ein 18-Karat-Rotgoldgehäuse. Die Brücken sind rhodiniert und die Hauptplatine hat eine graue NAC-Beschichtung. Jedes Uhrengehäuse ist individuell nummeriert und graviert.
 
Historischer Kontext

 
Uhrwerke mit Tourbillon zählen zu den elegantesten Komplikationen in der Welt der Haute Horlogerie. Sie haben eine entscheidende Rolle in der Geschichte von Arnold & Son gespielt. Der legendäre Uhrmacher John Arnold war aktiver Teil einer der außergewöhnlichsten Kooperationen, die es in der Geschichte der innovativen Uhrmacherkunst je gab. Er arbeitete eng mit Abraham-Louis Breguet zusammen. Beide teilten ihr Wissen und ihre Leidenschaft für Uhren. Als Beweis für ihre Freundschaft und Zusammenarbeit diente das allererste Tourbillon von Breguet, das in John Arnolds Werk No. 11 eingebaut wurde. Die Uhr kann heutzutage im British Museum in London bewundert werden.

 


Veröffentlicht am: 24.09.2014

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