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Wirtschafts-News vom 25. September 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Beruf, Freizeit, Familie, Ruhestand - jede Lebenssituation erfordert die entsprechende Form der Absicherung, um den Menschen vor unerwarteten Rückschlägen zu schützen. Doch wie gut sind die Deutschen versichert? In einer repräsentativen TNS Infratest Umfrage erfasst die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) den Basisversicherungsschutz der Deutschen und ermittelt, bei welchen Versicherungen Nachholbedarf besteht. Zur Basisversicherung für jeden gehört eine Haftpflichtversicherung, um finanzielle Folgen fahrlässig verursachter Schäden abzusichern, meinen die Experten der DVAG. Ebenso sollte jeder Haushalt über eine Hausratversicherung verfügen, diese schützt vor den Kosten von beispielsweise Feuer- oder Einbruchsschäden. Die Umfrage zeigt: Diese beiden Grundversicherungen sind weitestgehend vorhanden. Etwa 88 Prozent der Befragten haben eine Haftpflichtversicherung und drei von vier Befragten eine Hausratversicherung für den jeweiligen Haushalt.   Riskante Lücken gibt es aber auch.  So ist nur  jeder Vierte gegen Berufsunfähigkeit finanziell abgesichert. Diese Versicherung sollte nach Ansicht der Experten im Grunde jeder haben, der berufstätig ist. Denn wer unerwartet und für längere Zeit krankheitsbedingt erwerbsunfähig wird, kann ohne diese Police schnell in essenzielle Geldnöte kommen. Ebenso gaben 40 Prozent der Befragten an, keine private Unfallversicherung zu haben. Oft wissen Versicherte nicht, dass Freizeit-Unfälle von der gesetzlichen Unfallversicherung nicht abgedeckt werden  Empfehlenswert ist, den vorhandenen Versicherungsschutz regelmäßig überprüfen zu lassen.

Beim diesjährigen "Finanztest"-Vergleich der Dispozinsen deutscher Girokonten steht die Münchner Fidor Bank AG mit ihren günstigen Dispozinsen weit vorne auf dem 4. Platz von über 1500 untersuchten Banken. Das von Stiftung Warentest herausgegebene Magazin bestätigt damit das einmalige Girokonto-Angebot der ersten Web 2.0 Bank Deutschlands als eines der besten am Markt. Nicht einmal berücksichtigt ist dabei, dass auch die Guthabenzinsen der Fidor Bank mit 0,9 Prozent ebenfalls besonders günstig sind. Der Dispozins von aktuell 6,8 Prozent kann von den Kunden selbst mit Hilfe von Facebook-Likes auf bis zu 6,3 Prozent reduziert werden.  Der Test zeigt, dass viele Banken immer noch unverschämt hohe Dispozinsen aufrufen, während sie sich ihr Geld von der Europäischen Zentralbank oder anderen Geldinstituten zu Niedrigzinsen von 0,1 bis 0,3 Prozent borgen. Nur wenn die Kunden die Möglichkeit zum Vergleich haben, können sie günstige und faire Angebote finden.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20140925_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 25.09.2014

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