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Gesundheits-News vom 26. September 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Müssen Zähne gezogen werden, hinterlässt das nicht nur unschöne Lücken. So kann sich z. B. der Knochen ohne Kaudruck abbauen, der Kiefer verschieben, wenn ständig einseitig gekaut wird, oder die Nahrung gelangt nicht ordentlich zerkleinert in den Magen und macht Beschwerden. Viele Menschen sind allerdings unsicher, ob Implantate auch im höheren Alter überhaupt noch möglich sind. Nach Auskunft des Wiener Implantologen Dr. Konrad Jacobs gibt es keine Altersgrenze für künstliche Zähne. Nach jahrelanger Erkenntnis sei heute erwiesen, dass Zahnimplantate bei betagten Patienten durch die wiedergewonnene Kaukraft Abbauvorgänge im Kiefer stoppen können. Gleichzeitig steigt die Lebensfreude, die Patienten nehmen wieder am sozialen Leben teil. Es wird jetzt sogar diskutiert, ob diese Zahnversorgung bei älteren Menschen auch lebensverlängernd wirken könnte.  Echte Sorgen bereiten bei Implantaten allerdings Raucher. Durch Nikotin wird die Durchblutung herabgesetzt und damit die Einheilung und nach Entzündungen die Ausheilung verzögert. 

Mit dem soeben besiegelten Einstieg von MEDIAN Kliniken als Hauptgesellschafter bei den ATOS Kliniken ist eine wichtige Weichenstellung für die positive Weiterentwicklung der ATOS Kliniken München und Heidelberg vorgenommen worden. Sowohl MEDIAN Kliniken mit 43 Häusern bundesweit als auch die ATOS Kliniken sind international renommiert und behandeln Patienten aus dem Ausland; seit Jahren werden die Ärzte der ATOS Kliniken von der Focus-Ärzteliste empfohlen, derzeit sind es dreizehn.

Nahezu ein Drittel der Berufstätigen geht morgens regelmäßig ohne Frühstück aus dem Haus. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung, die das Forsa-Institut für die DAK-Gesundheit durchgeführt hat. Vor allem die durch Karriere und Familie besonders belastete Rushhour-Generation zwischen 30 und 44 Jahren verzichtet auf die wichtige Mahlzeit – 35 Prozent gaben an, unter der Woche nicht immer zu frühstücken. Die Gründe, warum Berufstätige ohne Frühstück zur Arbeit gehen, sind zu 58 Prozent Appetitlosigkeit  und zu 43 Prozent wenig Zeit. Dabei gehört ein Frühstück zu den wichtigsten Mahlzeiten des Tages.  Immerhin: Diejenigen, die  frühstücken, treffen meist eine gute Auswahl. Brot, Brötchen oder Toast aus Vollkorn landen bei 57 Prozent der Befragten morgens auf dem Teller. Nur acht Prozent essen werktags fettiges, süßes Gebäck wie Croissants oder Muffins. Die DAK-Umfrage zeigt, dass Frauen regelmäßiger frühstücken als Männer. 81 Prozent essen morgens immer etwas  bei den Männern sind es nur 72 Prozent. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20140925_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 26.09.2014

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