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Kochen mit Carreras

Was bei Kreuzfahrtschiffen und in Hotels längst Standard ist, leisten sich inzwischen auch immer mehr private Bauherren: den persönlichen Berater für das perfekte Zusammenspiel aller elektronischen Apparate. Das garantiert ein Wohnambiente ohne lästige Kabel sowie einfachen Zugriff auf die Lieblingsmusik. Sind alle Komponenten am rechten Ort, klingt es auch in der Küche wie im Konzertsaal. Moderne Audioprozessoren mit Computertechnik machen es möglich.

Am Anfang standen Plattenspieler und Verstärker, dann folgten DVD-Player, Plasma-Schirme, LCD-Projektoren. Die Welt der Unterhaltungselektronik ist in den letzten zwei Jahrzehnten ganz schön kompliziert geworden. Ein Dschungel von Kabelstrippen verbindet noch heute die meisten dieser Insellösungen. Provisorien, die das Werk des Innenarchitekten meist derart ruinieren, das von der ursprünglichen Wohnidee nicht mehr viel übrig bleibt. Doch vor allem bei Neubauten lässt sich das problemlos und ohne übermäßige Kostenbelastung vermeiden. 

Entscheidend ist die fachkundige Beratung durch einen speziell geschulten Audiospezialisten, der gleichzeitig als Netzwerkingenieur in der Lage ist, die diversen Apparate sinnvoll zusammenzuschalten. „Dazu nutzen wir die in hochwertigen Elektrogeräten vorhandenen Schnittstellen und verknüpfen sie über einige Zeilen Computercode mit dem Hausnetz“, erläutert der Planungsingenieur Rüdiger Peter aus Maintal bei Frankfurt, der schon in etlichen Häusern im Bundesgebiet für guten Klang ohne lästige Kabel gesorgt hat. "Die 'Braune Ware' ist später nur noch zu hören, aber kaum noch zu sehen. Das freut den Bauherren und den Innenarchitekten gleichermaßen. Ziel des Planungsingenieurs ist in jedem Fall der perfekte Klanggenuss und die einfache Bedienbarkeit.", so Rüdiger Peter.

Eine hochwertige Audiogesamtlösung besteht nicht nur aus perfekten Einzel-
komponenten. Damit die erworbene Klangqualität ihren Weg ins Ohr findet, gilt es manche Klippen der Physik zu umschiffen. Bauherren und Innenarchitekten sind hier oft überfordert. Handgestrickte Lösungen führen schnell zu Fensterrahmen, die im Takt der Musik mitklirren oder dem klassischen Bahnhofssound mit zu viel Hall und abgeschnittenen Bässen. Zuhören möchte hier niemand. 

Hochspezialisierte Berater lösen diese Probleme mit Hilfe der modernen Computertechnik. So erkennt das Ohr die feinen Nuancen der audiophilen Lieblings-CD beispielsweise auch in der Sauna noch wieder. Der wahre Audio-Könner denkt aber nicht nur an das klangliche Wohlbefinden seines Auftraggebers, sondern auch an die Optik und die einfache Handhabung für die Hausbewohner. Er schont die Ideen des Innenarchitekten und verbirgt Schallwandler unsichtbar in der Decke oder hinter akustisch transparenten Wänden. Über ein so genanntes Bussystem, das alle Komponenten vernetzt, wird die zuverlässige und logische Bedienbarkeit gewährleistet.

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Veröffentlicht am: 04.09.2008

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