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Wirtschafts-News vom 1. Oktober 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die Deutschen sind keine leichte Beute für Autohändler. Zum einen sind sie sprunghaft, was Marke und Modell angeht, zum anderen entscheiden sich die Käufer immer schneller. Bei fast jedem Zweiten steht das neue Auto innerhalb eines Monats bereits vor der Tür. In diesem kurzen Zeitfenster müssen der Händler und die Marke den Kunden überzeugen. Das ergibt die aktuelle Global Auto Study des Marktforschungsinstituts Netpop im Auftrag von Google. Mehr als 70 Prozent der Deutschen haben keine klare Vorstellung davon, welche Automarke oder welches Modell sie kaufen wollen. Im Schnitt ziehen sie 3,7 Marken in Erwägung.  Im Laufe des relativ kurzen Informationsprozesses vor dem Neuwagenkauf, der sich laut Studie in den letzten zwei Jahren halbierte, nutzen 84 Prozent das Internet als Informationskanal. Zwei von drei Deutschen nutzen dazu explizit eine Suchmaschine. Für die Studie wurden im Juni 2014 in Deutschland 700 Autokäufer befragt.

Die Kiekert AG, Weltmarktführer für Schließsysteme im Automobil, wird mit Wirkung zum 1. Oktober 2014 sein Managementteam um Dr. Thorsten Nottebaum (52) erweitern.  Der promovierte Maschinenbauingenieur bringt eine 20-jährige Führungserfahrung in der Produktentwicklung mit. Vor seinem Wechsel zu Kiekert hatte Thorsten Nottebaum internationale Entwicklungsaktivitäten bei weltweit agierenden Automobilzulieferern wie Faurecia, der Takata-Petri AG und TRW Automotive verantwortet.

Der weltweite Automobilmarkt steht vor einer fundamentalen Neuordnung. Auslöser für die Verschiebung der Marktgewichte ist die zunehmende Vernetzung der Fahrzeuge und die damit einhergehende steigende Nachfrage der Kunden nach Connectivity-Angeboten: Für 13% der Käufer kommt ein Neufahrzeug ohne Internetzugang gar nicht mehr in Betracht. Das ist ein zentrales Ergebnis einer aktuellen Branchenstudie von McKinsey & Company mit dem Titel "Connected Cars". Grundlage ist eine repräsentative Umfrage der Unternehmensberatung unter 2.000 Autokäufern in Deutschland, den USA, Brasilien und China sowie mehr als 30 Interviews mit Automobilherstellern, Zulieferern, Telekommunikations- und Halbleiterunternehmen. Der weltweite Markt für Connectivity-Komponenten und -Dienste wird sich bis zum Jahr 2020 von heute 30 Mrd. Euro auf dann 170 Mrd. Euro mehr als verfünffachen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20141001_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 01.10.2014

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