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Gesundheits-News vom 3. Oktober 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Mauern in gebückter Haltung, Fliesen legen im Knien oder Decken streichen über Kopf: Für viele Beschäftigte auf dem Bau gehören ungünstige Körperhaltungen zum Alltag. Sie belasten das Muskel- und Skelettsystem und können der Grund für Rückenschmerzen sein.

Arbeitgeber und Mitarbeiter sollten darauf achten, dass ergonomische Hilfsmittel genutzt, Regeln zum richtigen Heben und Tragen eingehalten und die Körperhaltung der Beschäftigten öfter gewechselt werden. Darüber informiert die Berufsgenossenschaft der Bauwirtwirtschaft (BG BAU) im Rahmen der Kampagne "Denk an mich. Dein Rücken".   Die Arbeit auf dem Bau ist zumeist handwerklich geprägt und stellt hohe Anforderungen an die körperliche Leistungsfähigkeit: Schweres Heben und Tragen, ständiges Arbeiten in Zwangshaltungen, das bleibt nicht ohne Folgen. Aus dem Fehlzeitenreport 2014 des wissenschaftlichen Instituts (WidO) der AOK geht hervor, dass bei Mitgliedern aus dem Baugewerbe im Jahr 2013 über ein Viertel aller Arbeitsunfähigkeitstage Muskel- und Skeletterkrankungen geschuldet war. Bei Maurern, Stahlbetonbauern und Straßenbauern war es fast ein Drittel. Ebenso betont der Arbeitsmedizinisch-Sicherheitstechnische Dienst (ASD der BG BAU) in seinen betriebsärztlichen Gesundheitsberichten, dass 26 Prozent aller festgestellten Krankheiten bei Beschäftigten der Baubranche Erkrankungen des  Muskel- und Skelettsystems sind.    Eine der Folgen: Für Heilbehandlungen, Rehabilitation und Renten zahlte die BG BAU in den letzten zehn Jahren über 73 Millionen Euro ….. an Betroffene von Muskel- und Skeletterkrankungen.

Immer mehr Kinder greifen zu Energy Drinks – in der Hoffnung, dass die extrem koffeinhaltigen Getränke mit angeblich konzentrations- und leistungssteigernden Zusätzen wie Taurin und Glucuronolacton auch ihre Schulnoten beflügelt: Nach einer Studie der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA konsumieren 68 % der Kinder und Jugendlichen zwischen zehn und 18 Jahren und sogar 18 % der Drei- bis Zehnjährigen regelmäßig “Energiegetränke“.   Die Verbraucherzentrale Hamburg fordert ein Verkaufsverbot an Kinder und Jugendliche und ein komplettes Verbot der hochkonzentrierten „Energy Shots“. Als natürlich wirksame Alternative zu Engery Drinks empfehlen Experten für Kinderernährung den guten alten Schulkakao.  Der Fett- und Zuckergehalt des Schulkakaos, den viele Eltern kritisch bewerten, ist nach dem Urteil von Ernährungsexperten unproblematisch-  der Schulkakao sorgt für eine lang anhaltende Steigerung der mentalen Leistungsfähigkeit.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20141002_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 03.10.2014

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