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Wirtschafts-News vom 7. Oktober 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Es scheint so, als würden die Bäume pünktlich zum kalendarischen Herbstbeginn ihr Blätterkleid abwerfen. Herbstlaub auf Straßen und Wegen kann zu gefährlichen Rutschpartien führen. So rät der Bund der Versicherten e. V.: „Das Laubfegen ist ebenso wichtig wie das Schneeräumen im Winter. Glätte macht den Fußgängern in beiden Fällen zu schaffen. Hausbesitzer bzw. Mieter sollten daher auf wichtige Versicherungen nicht verzichten.“ Wenn ein Passant auf dem Gehweg durch nicht geräumtes Laub zu Fall kommt, können hohe Schadensersatzforderungen große finanzielle Belastungen darstellen. „Unverzichtbar ist die Privathaftpflichtversicherung – sowohl für Eigentümer wie auch für Mieter. Als Vermieter sollte man zusätzlich noch eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung abschließen“, so der BdV.  Die Haftpflichtversicherung hat einen weiteren Vorteil: Lehnt die Versicherung die Zahlung von Schadensersatz ab, dann kann der Versicherte davon ausgehen, dass ein Anspruch gegen ihn grundsätzlich nicht besteht.    Er muss also auch nichts aus eigener Tasche zahlen.

Eine neue Bezahlmethode an allen RWE-Ladestationen ermöglicht es Autofahrern ab November, ihr Elektrofahrzeug auch ohne Vertragsbindung ganz bequem aufzuladen. Bei „RWE ePower direct“ kauft der Kunde Ladezeit und zahlt sofort, entweder mit Kreditkarte oder per Paypal. Der Ladevorgang funktioniert ohne vorherige Anmeldung oder Registrierung. Diese Neuerung sorgt für mehr Freiheit und Offenheit bei Abrechnung und Bezahlung. Auch ausländische Fahrer und Touristen können die Ladepunkte komfortabel nutzen.

Der deutsche Mittelstand sieht sich derzeit sehr gut für den internationalen Wettbewerb gerüstet, doch seine Position auf ausländischen und heimischen Märkten wird angegriffen. Zu diesem Ergebnis kommt der neue KfW-Wettbewerbsindikator, der die Einschätzungen kleiner und mittlerer Unternehmen zu ihrer aktuellen und zukünftigen Position im Vergleich zu internationalen Konkurrenten abbildet. Der Indikator basiert auf einer Befragung von KfW Research im Mai und Juni dieses Jahres von 2.200 international aktiven Mittelständlern in zehn wichtigen Industrie- und Schwellenländern zu unternehmens- und standortspezifischen Faktoren.    Deutsche Mittelständler schätzen ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit fast so gut ein wie die US-amerikanischen Unternehmen und liegen damit auf Platz zwei der Tabelle, auf Rang drei folgen die Briten. Der aktuelle Spitzenplatz wird getragen von den hervorragenden und stabilen Standortbedingungen in Deutschland sowie von der positiven Sicht auf die derzeitige eigene Unternehmensperformance.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20141007_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 07.10.2014

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