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Laufen im Herbst

Die DVAG gibt Tipps für Freizeitsportler

Bei jedem Tritt genau hinschauen und bloß nicht ausrutschen: Für die rund 6 Millionen Menschen, die laut dem Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) hierzulande regelmäßig joggen, birgt der Herbst seine ganz eigenen Herausforderungen. Nasses Laub auf den Gehwegen und schlechte Sichtverhältnisse können schnell zu schweren Stürzen führen.

„Gerade im Herbst müssen Freizeitsportler ganz besonders aufpassen, um Unfallverletzungen zu vermeiden“, raten die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). „Wenn doch einmal etwas passiert, zählt der richtige Versicherungsschutz, um hohe Folgekosten abzufedern.“

Eine private Unfallversicherung schützt vor Folgekosten beim Freizeitsport

Rutscht ein Läufer auf nassem Laub aus und verletzt sich bei einem Sturz, ist das schmerzhaft und ärgerlich – nicht nur wegen der darauf folgenden Auszeit. Entsteht durch den Unfall eine dauerhafte körperliche Beeinträchtigung, kommen schnell hohe Behandlungskosten zusammen.

Trägt sich der Vorfall außerhalb der Arbeitszeiten zu und stellt keinen Wegeunfall dar, belastet dies zusätzlich: „Bei Freizeitaktivitäten wie Joggen greift bei Unfällen nicht die gesetzliche Versicherung“, erklären die DVAG-Fachleute. „Wer sich in einer solchen Situation eine Verletzung mit nachhaltigen Schäden zuzieht, dem hilft eine private Unfallversicherung dabei, die entstehenden Folgekosten zu bezahlen. Dazu gehören beispielsweise private Umbaumaßnahmen oder die Anschaffung eines behindertengerechten Fahrzeugs.“ Eine Unfallrente deckt außerdem die wiederkehrenden Kosten. Wichtig auch für J ogger auf Auslandsreise: Eine private Unfallversicherung schützt bei Freizeitunfällen weltweit und rund um die Uhr.

Sechs Vorbereitungs-Tipps für Jogger im Herbst:
1. Gesehen werden

Reflektoren an Jacke und Schuhen sowie bunte Kleidung machen Läuferinnen und Läufer selbst bei schlechten Lichtverhältnissen sichtbar

2. Selbst gut sehen
Möglichst auf beleuchteten Wegen laufen und schwer einsehbare Streckenabschnitte meiden. Viele Jogger nutzen auch Kopflampen, um ihre Strecke auszuleuchten

3. Gegen Auskühlungen schützen
Eine regen- und windabweisende Laufjacke und darunter Funktionskleidung nach dem Zwiebelprinzip verhindern Unterkühlung

4. Atemluft aufwärmen
Ein Halstuch über dem Mund schützt bei Tieftemperaturen zusätzlich die Bronchien

5. Kaltstart vermeiden
Je niedriger die Temperaturen, desto wichtiger ist das langsame Aufwärmen. Denn eine zu schnelle Muskelbelastung erhöht das Verletzungsrisiko

6. Im Zweifelsfall auf das Laufband

Wer bei Regenstürmen nicht auf seine Laufroutine verzichten kann, findet auf dem Laufband im Fitness-Center eine Allwetter-Lösung

Foto-Copyright: „Corbis“

 


Veröffentlicht am: 08.10.2014

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