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Wirtschafts-News vom 9. Oktober 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Viele Auto- und Motorradfahrer haben ihre Fahrzeuge gegen Diebstahl, Unfall, Sturm, Hagel, Blitzschlag oder Überschwemmung kaskoversichert. Allerdings ersetzt diese nur den Zeitwert des Fahrzeugs, der meist unter dem ursprünglichen Kaufpreis liegt. Somit kostet im Schadensfall die Wiederbeschaffung eines gleichwertigen Fahrzeugs mehr, als die Kaskoversicherung zahlt. Diese Lücke schließt der ADAC mit seiner neuen KaufpreisVersicherung. Sie gleicht den finanziellen Verlust des Käufers zum Beispiel bei Diebstahl oder Totalschaden aus und erstattet bis zu 15 000 Euro. Zusätzlich zahlt sie einen Inflationsausgleich von bis zu drei Prozent des Kaufpreises pro Jahr und das ab dem ersten Tag.    Der Beitrag der KaufpreisVersicherung richtet sich in erster Linie nach dem Kaufpreis. Hat das Fahrzeug beispielsweise 15 000 Euro gekostet, ist der Schutz ab 8,33 Euro monatlich erhältlich.  Außerdem kann die Versicherung auch noch 24 Monate nach dem Kauf eines Fahrzeugs abgeschlossen werden. 

Der Sportwagenhersteller Porsche hat im bisherigen Jahresverlauf 2014 weltweit 135.600 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert und damit 13 Prozent mehr als in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres. Im Berichtsmonat September übergab das Unternehmen insgesamt 15.800 Neuwagen in Kundenhand und erzielte einen Zuwachs von 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.  In Europa wurde der Vorjahreswert um 15 Prozent übertroffen.

Während elektrisch betriebene Fahrzeuge zunehmend alltagstauglich werden und bundesweit an Akzeptanz gewinnen, hinkt der Aufbau von Ladenetzwerken deutlich hinterher. Wie die aktuelle Studie "eMobility 2020" der Technologie- und Innovationsberatungsgesellschaft Invensity zeigt, besteht in diesem Punkt dringender Handlungsbedarf: Demnach sind 66 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte aus der Automobilbranche überzeugt, dass eine flächendeckende Ladesäuleninfrastruktur für den Erfolg der Elektromobilität in Deutschland unabdingbar ist. 18 Prozent sehen in einem dichten Netzwerk zumindest einen wesentlichen Erfolgsfaktor, während 13 Prozent öffentlichen Ladestationen nur eine unterstützende Wirkung zuschreiben.  Auch internationale Standards sind aus Sicht von Invensity entscheidend: Das Betanken von Elektrofahrzeugen darf trotz unterschiedlicher Stromversorgungssysteme und Hersteller  auch bei Fahrten ins Ausland kein Hindernis darstellen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20141009_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 09.10.2014

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