Startseite  

25.09.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Gesundheits-News vom 10. Oktober 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Im Kampf gegen Stress im Job wünscht sich eine knappe Mehrheit der Bevölkerung klare gesetzliche Regeln. 52 Prozent der Deutschen sind für eine  verbindliche „Anti-Stress-Verordnung“. Vor allem Arbeiter und Anhänger der Linkspartei befürworten Politik-Pläne, wonach Beschäftigte zum Beispiel nach Feierabend keine E-Mails mehr bekommen dürfen. Die größte Ablehnung einer solchen Regelung kommt von Angestellten und Unions-Anhängern. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit.  Derzeit diskutieren Bundesregierung, Gewerkschaften und Verbände, ob eine gesetzliche Regelung die Stressbelastung im Beruf verringern kann. Laut Umfrage der DAK-Gesundheit ist die Zustimmung für eine „Anti-Stress-Verordnung“ bei Arbeitern (81 Prozent) deutlich größer als bei Angestellten (48 Prozent). Bei den Parteien unterstützen vor allem  Anhänger der  Linken (67 Prozent) die Forderung, während bei der CDU/CSU eine Regelung mit 48 Prozent mehrheitlich abgelehnt wird. Insgesamt sind etwas mehr Frauen als Männer für eine Verordnung. Im Bundesvergleich ist die Zustimmung in Ostdeutschland (59 Prozent) am größten und in Baden-Württemberg (44 Prozent) am geringsten.  Bei den Befürwortern sind 86 Prozent für eine verbindliche Verordnung, da Stress aus ihrer Sicht zu körperlichen und psychischen Erkrankungen führt. 70 Prozent geben an, dass die Belastung durch E-Mails und Anrufe nach Feierabend stark zugenommen habe.

Der Welttag des Sehens am 09.10.2014 verdeutlicht, dass gutes Sehen nicht für alle selbstverständlich ist: alleine in Deutschland leben ca. 1,2 Millionen sehbehinderte und blinde Menschen. Daher sollte schon im frühen Kindesalter die Sehkraft getestet werden - denn von ihr hängen nicht nur scharfes und räumliches Sehvermögen ab, sondern unter Umständen auch die schulische Leistungsfähigkeit sowie die spätere Berufswahl. Nach Schätzungen des Berufsverbandes der Augenärzte (BVA) leiden heute rund 20 % der Kinder an Sehproblemen, bis zu 5 % eines Jahrgangs sind von Schwachsichtigkeit (Amblyopie) betroffen, die auf einer ungenügenden Ausbildung des Sehsystems beruht. Früh erkannt, kann sie erfolgreich behandelt werden.   Um Eltern einen frühzeitigen Augencheck für ihr Kind zu ermöglichen, übernimmt die BKK Mobil Oil die Kosten für ein Amblyopie-Screening für Kinder im Alter von 31 bis 42 Monaten. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20141009_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 10.10.2014

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit