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Wirtschafts-News vom 10. Oktober 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die vor wenigen Monaten gestartete Vertriebsoffensive von APRIL trifft auf großes Interesse. Nachdem der französische Versicherungsspezialist in Deutschland nunmehr eng mit Maklern kooperiert und bereits seine Expat-Produkte  über diese Kooperationen anbietet, eröffnet er seinen Vertriebspartnern künftig Zugang zu weiteren Versicherungslösungen. Ausgangspunkt hierfür ist das Master-Broker-Modell. Zudem rundet APRIL mit „Expat Student“ sein Portfolio um ein weiteres Expat-Produkt für Studenten ab.  Für Makler soll es sich lohnen, in den Markt für Expat-Versicherungen einzusteigen und dabei von der rund 40-jährigen weltweiten Marktpräsenz von APRIL zu profitieren. Auf das stark wachsende, beratungsintensive Marktsegment richten noch vergleichsweise wenige Makler ihr Augenmerk. Nach Angaben der UN steigt die Zahl der Expats rapide an. Bei weltweit über 230 Millionen Expats nahm die Zahl in Deutschland zwischen 2000 und 2010 von rund 3,2 auf 4,3 Mio. zu. Unter Expats sind vorübergehend im Ausland tätige Beschäftigte zusammengefasst, ferner Langzeitreisende, Schüler, Studenten und Au-pairs, die sich für eine bestimmte Dauer außer Landes aufhalten. In den Fokus der Maklerstrategie rückt zunächst das AIE-Produktportfolio: „Magellan“ für eine kürzere Verweildauer im Ausland; wer länger bleibt, kann zwischen „Euro Cover +“, „Asia Expat Cover“ oder „Ambassade“ auswählen.

Was sich in dieser Woche an der Börse getan hat weiß wie immer Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Obwohl das Oktoberfest in München schon vorbei ist, wurde die Achterbahn noch einmal angeworfen. Themen wie ISIS, Ebola und eine nachlassende Wachstumsrate der Weltkonjunktur ließen die Börsen weltweit kräftig schwanken. Der DAX erreichte seinen Tiefpunkt bei 8.960. Konnte dann am Donnerstag wieder etwas Boden gutmachen und schloss bei 9.005 Punkten. Dies entspricht einem Verlust von 2,1% im Wochenvergleich. Die vielbesprochenen Neuemissionen von Zalando und Rocket Internet wurden zu einem Fiasko. Der Euro zum US-Dollar konnte leicht auf 1,269 zulegen. Der Preis für das Barrel Rohöl ist weiter auf der Verliererstraße und gab noch einmal 0,6% ab. Die Notierung für die Unze Feingold trat auf der Stelle. Das war aus München  Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20141010_kvp.mp3

 

 


Veröffentlicht am: 10.10.2014

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