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Job: Wie die Brille zum Kompetenzverstärker wird

... verrät das Kuratorium Gutes Sehen

40 Prozent der Deutschen  schätzen Brillenträger als klug ein, 50 Prozent als interessant. Das ergab eine Omniquest-Umfrage von 2013. Um mit der Sehhilfe im Job entsprechend punkten zu können, lohnt es sich nachzudenken, welche persönlichen Eigenschaften eine neue Brille betonen soll.

Das Highlight: Von den Kreativen der Kunst- und Kulturszene wird oft erwartet, dass sie sich durch einen extravaganten Auftritt vom Mainstream abheben. Eine Brille kann da zum Markenzeichen werden. Kompakte, farblich auffällige Fassungen formen das Image des Trägers je nach Stilrichtung: von selbstsicher, wie der Cat-Eye-Style, bis ultra-intellektuell, wie die Panto-Fassungen. Dabei gilt: je dicker und dunkler die Fassung, umso deutlicher ist das Signal.

Die Feinfühlige: In Sozial- und Pflegeberufen werden Eigenschaften wie Sensibilität, Einfühlungsvermögen und Empathie geschätzt. Dezente Brillen, die mit dem Gesicht verschmelzen, sowie geschwungene, der Natur nachempfundene Linien vermitteln Wärme und Emotionalität. Schmale Fassungen, der Verzicht auf harte Kanten, starke Kontraste und intensive Farben verstärken diesen Eindruck. Vorsicht ist bei markanten Fassungen geboten: Sie wirken schnell streng.

Die Seriöse: In Branchen, wo Sachlichkeit und Seriosität zählt, kann mit schlichten Fassungen aus hochwertigen Materialen in klassischem Design gepunktet werden. Bankkauffrauen und Steuerfachangestellte sollten deshalb eher zu gradlinigen, eckigeren Modellen in neutralen Farben greifen, auffällige Muster, Verzierungen sowie knallige Farben lieber meiden.

Der Kompetenzverstärker: Wenn neben Sachlichkeit auch Durchsetzungsvermögen und Führungskompetenz gefragt sind, können kompakte, klassische Metallfassungen in kühlen Farben diesen Eindruck verstärken. Auch hier gilt: Je dicker die Fassung und je intensiver der Kontrast zu Haut und Haar, umso härter und strenger wirkt die Brille.

Doch egal welcher Stil zum Schluss passend scheint: Entscheidend ist, dass die Brille nicht zur Verkleidung mutiert, sondern tatsächliche Eigenschaften betont. Eine übergroße Brille in einem zarten, empfindsamen Gesicht wirkt eher unglaubwürdig und unsicher als durchsetzungsfähig und kompetent.

Foto: Rodenstock GmbH

 


Veröffentlicht am: 12.10.2014

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