Startseite  

24.11.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wirtschafts-News vom 16. Oktober 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Der Erwerb einer denkmalgeschützten Immobilie oder eines gut erhaltenen Altbaus verspricht ein besonderes Wohngefühl und ist oftmals eine lohnende Investition. Käufer können von umfangreichen Fördermitteln und deutlich spürbaren Steuerentlastungen profitieren. Dieser Umstand kann bei der Finanzierung für durchaus positive Effekte sorgen, muss aber sehr individuell auf die Immobilie abgestimmt werden.   "Noch vor dem eigentlichen Erwerb eines sanierungsbedürftigen Altbaus und erst recht vor der Kalkulation der Baufinanzierung sollte ein Experte zu Rate gezogen werden.", empfiehlt man beim Baufinanzierungsportal Baufi24.de. Beim Kauf eines Altbaus fordern die Kreditinstitute in der Regel eine detaillierte Planung für die vorgesehenen Renovierungs- und Sanierungsarbeiten. Jedoch finanzieren die Banken den Sanierungsanteil meist nicht in vollem Umfang mit. Architekten und Bausachverständige können realistisch den Wert eines Altbaus und die notwendigen Sanierungskosten einschätzen…., um späteren Überraschungen bei der Finanzierung vorzubeugen.   Wer eine Immobilie selbst nutzt und renoviert, hat den Vorteil, dass er die entstandenen Kosten steuerlich geltend machen kann. So können Eigentümer die Kosten für den Erhalt denkmalgeschützter Objekte mit jährlich zehn Prozent steuersparend geltend machen.

Außerdem beteiligen sich die Bundesländer an Modernisierung und Instandhaltung. Um in den Genuss steuerlicher Vergünstigungen für die Sanierung eines Baudenkmals zu kommen, müssen sämtliche Maßnahmen im Vorfeld sorgfältig mit der örtlichen Denkmalpflege abgestimmt werden.

Günstige Rahmenbedingungen führen dazu, dass sich immer mehr Haushalte auch in Niedersachsen eigene vier Wände leisten können. Das zeigt auch eine Modellrechnung des Berliner Forschungsinstituts empirica. Die Experten haben im Auftrag der Landesbausparkassen die Einkommens-Daten des Statistischen Bundesamtes mit Informationen aus ihrer Preis-Datenbank für gebrauchte Einfamilienhäuser verknüpft. So wurden bis Ende Juli 2014 in Niedersachen insgesamt 13.821 Neubauwohnungen und damit rund 8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum genehmigt. Besonders hohe Zuwächse gab es bei den Eigentumswohnungen, so die LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin. Hier stiegen die Genehmigungszahlen um gut 37 Prozent auf 2.967. Den Schwerpunkt im niedersächsischen Wohnungsbau bilden aber nach wie vor Ein- und Zweifamilienhäuser. Auf sie entfallen rund 61 Prozent aller Neubaugenehmigungen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20141016_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 16.10.2014

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit