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Warum Rauchen die Menschen?

Dr. Harald Burgard möchte das erfahren

Es sind Zahlen des Grauens: 33,55 Milliarden Euro betragen die direkten und indirekten Kosten, die durch das Rauchen verursacht werden. Die passenden Einnahmen für den Staat aus der Tabaksteuer liegen bei 13,8 Milliarden. Euro. Wirtschaftlich ist das ein klares Verlustgeschäft, von der Fürsorgepflicht ganz zu schweigen.

Aber warum rauchen zirka 20 Millionen Deutsche? Die Dr. Burgard Raucherbefragung bemüht sich um ein klares Bild und hat dazu eine Befragung für Raucher gestartet.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (Heidelberg) hat errechnet, das durch Tabakkonsum in Deutschland 8,6 Milliarden direkte Kosten und 24,9 Milliarden indirekte Kosten anfallen. Das Statistische Bundesamt weißt hingegen „nur“ 13,8 Milliarden Euro als Einnahmen aus der Tabaksteuer aus. Rauchen kostet die Gesellschaft also 20 Milliarden Euro pro Jahr. Die staatlichen Steuerungsmöglichkeiten werden schon genutzt, Im Jahr 2000 wurden 2.013 Zigaretten pro Einwohner geraucht, 2013 waren ist noch 996. (Quelle: Statistisches Bundesamt). Das ist zwar ein Rückgang, aber sicher kein Anlass einen Durchbruch zu feiern, solange weltweit 6 Millionen Menschen durch Tabakkonsum sterben. (Quelle: WHO)

Das Rauchen für die Gesundheit schädlich ist, sollte nicht erst seit der abschreckenden Gestaltungspflicht für Tabak-Verpackungen klar sein. Kulturgut, sozialer Habitus, Genuss – das sind die häufigsten Argumente der Raucher. Tatsächlich ist aber gerade die Sucht ein Hauptgrund, warum das Aufhören – trotz besseren Wissens – oft so schwer fällt.

Der Mediziner Dr. Harald Burgard beschäftigt sich in seiner therapeutischen Praxis seit Jahren mit dem Raucherverhalten und ist ein vehementer Gegner des Rauchens. Für seine Patienten hat er dazu auch eine höchst wirksame Therapie entwickelt. Die funktioniert aber nur bei Menschen, die sich entschieden haben aufzuhören. Um ein klareres Bild über die Raucher zu erhalten die nicht aufhören wollen oder können, wurde eine Befragung lanciert, um die Datenstruktur zu verbessern. In der Hoffnung ausreichende Teilnehmer zu finden, könnte die Ansprache der Raucher mit den ermittelten Ergebnissen verbessert werden.

Die Umfrage erfolgt online bei www.raucherchip.de.

 


Veröffentlicht am: 17.10.2014

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