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Wirtschafts-News vom 17. Oktober 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Laut einer aktuellen GfK-Umfrage in Deutschland, Grossbritannien, China, Südkorea und den USA haben Smartwatches bei den Nutzern das Potenzial, als Fahrkarte oder Sicherheitsschlüssel für Computer und Onlinekonten zu dienen. Speziell an der Übertragung von Daten im Gesundheitswesen besteht für die Mehrheit der Befragten Interesse. In China und den USA haben die schlauen Uhren Chancen als Ausweis und Bezahlsystem, europäische Verbraucher sind bei diesen Funktionen deutlich zurückhaltender.  Diese Ergebnisse stammen aus einer internationalen Studie, in der GfK jeweils 1.000 Smartphone-Besitzer pro Land befragt hat, ob Interesse an speziellen Funktionen einer Smartwatch bestehen. Die Studienteilnehmer sollten bei ihren Antworten voraussetzen, dass die Datenspeicherung und Datenübertragung sicher sei.  Die Studie belegt, dass Smartwatches Potenzial für eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten besitzen. Die Erfassung von Sportaktivitäten, Navigation, Telefonate sowie die Verwendung von Apps sind für die Befragten derzeit die wichtigsten Anwendungen.  Smartwatches bieten sich durch ihre Tragweise am Handgelenk zudem besonders an, um schnell und praktisch als Ausweis, Fahrschein oder zum Bezahlen an der Kasse genutzt zu werden.    Fast die Hälfte der in den fünf Ländern Befragten wäre daran interessiert, Ärzten oder Krankenhäusern ihre persönlichen Gesundheitsinformationen mit Hilfe einer Smartwatch zur Verfügung zu stellen.  Die gespeicherten Daten wären damit für Arzttermine oder im Notfall sofort abrufbar. 

Aktuelles von der Börse hat auch heute  Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Weltweit geht die Angst vor einer neuen Wirtschaftskrise um. Die Aktien- und die Rohstoffmärkte mussten kräftige Einbußen hinnehmen. Auch gute Unternehmenszahlen von einigen Unternehmen aus USA konnten keine Stabilisierung bringen. Der DAX verlor im Wochenvergleich, nach sehr großen Schwankungen, bis Donnerstagabend 2,3% und beendete die Sitzung mit 8.583 Punkten. Ein mögliches Einbrechen der Konjunktur signalisiert auch der Ölpreis. Das Barrel Rohöl verlor 7,4% und schloss damit auf dem tiefsten Wert seit November 2010. Sogar der vermeintlich sichere Krisenhafen Gold gab leicht nach und ging mit 1.240 US-Dollar aus dem Handel. Ob es so schlimm kommt, wie von einigen befürchtet, werden uns die kommenden Wochen zeigen. Soweit Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20141017_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 17.10.2014

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