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25.04.2017

 

 

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Auf Polarlichterjagd

Die wichtigsten Faktoren für eine Nordlicht gekrönte Islandreise

Wer sie einmal sieht, wird sie nie mehr vergessen: Sobald die Tage kürzer werden, startet in Island die Nordlichter-Saison. Um das Feuerwerk der Natur zu erblicken, gehören etwas Glück und einige wichtige Grundvoraussetzungen dazu. Experten sagen, die beste Zeit, um das Spektakel auf der Vulkaninsel zu sichten, ist von Oktober bis März.

Für Reisende, die die berühmte Aurora Borealis im Norden Europas erleben möchten, gibt WOW air die wichtigsten Tipps für eine erfolgreiche Polarlichtjagd. Interessierte fliegen mit der einzigen isländischen Low-Cost Airline diesen Winter bereits ab 59 Euro inklusive Steuern und Gebühren auf die Insel.

Möglichst nah am nördlichen Polarkreis    

Nördlich des 60. Breitengrads kommen Reisende in den Genuss von Nordlichtern. Island bietet mit seiner Position zwischen dem 63. und 66. nördlichen Breitengrad somit die perfekte Lage. Im Durchschnitt tritt auf der Vulkaninsel etwa einmal pro Woche ein helles Polarlicht auf. Fachkundige Tourguides berichten sogar von häufigeren Sichtungen. Besonders die Region im Nordosten Islands ist für das Erscheinen von Polarlichtern bekannt. Nordlichtjäger sollten abseits von hellen Orten den gesamten nördlichen Horizont im Visier haben. Die Ringstraße auf Island, die um die gesamte Insel führt, bietet viele Möglichkeiten für solch einen Ausblick. Schon 30 Autominuten entfernt von  Reykjavik befinden sich Polarlichtjäger in der richtigen Umgebung.

Wolkenlos und sternenklar

Für eine erfolgreiche Polarlichttour ist das richtige Wetter ausschlaggebend:  Sternenklar und wolkenlos muss der Himmel sein. Tagesaktuelle Auskunft zum Wetter und der Wahrscheinlichkeit von Polarlichtern gibt die Webseite des isländischen Wetterdienstes: http://en.vedur.is/weather/forecasts/aurora/.
Das Phänomen Aurora Borealis entsteht durch Explosionen auf der Sonne. Die dadurch von der Sonne weggeschleuderten Teilchen werden beim Eintreffen in die Erdatmosphäre zu Nordlichtern. Theoretisch dauert es zwei bis drei Tage, bis die Teilchen von der Sonne als Polarlichter in der sichtbaren Umlaufbahn ankommen. Für Vorhersagen werden die Eruptionen auf der Sonne stetig beobachtet.

Während der Nächte treten Polarlichter oft in Wellen auf. So können die Lichteffekte am arktischen Himmel einige Sekunden oder Minuten sehr stark sein und kurz hintereinander oder mit einem Abstand von einer halben Stunde bis mehreren Stunden aufleuchten.

Digitaler Nordlicht-Begleiter

Polarlichtjäger laden sich am besten auch die App „Aurora Forecast“ auf ihr Smartphone. Diese App liefert aktuelle Nordlicht-Vorhersagen. Nutzer können sich dort nicht nur über die Wahrscheinlichkeiten von Nordlichtern zu einem bestimmten Zeitpunkt informieren. Es gibt auch die Möglichkeit, sich einen Alert einzurichten. Nutzer werden dann per Push-Nachricht informiert, wenn die Chancen, Nordlichter zu sehen, gut stehen.

Nicht alles ist von der Natur abhängig
                                                            
Neben Faktoren wie der Stärke der Polarlichter, der Umgebung und der Wetterlage spielt auch die eigene Wahrnehmung von Licht und Farben eine Rolle. Die Helligkeitsgrenze, ab der man nachts Farben sehen kann, ist von Person zu Person verschieden. Da kann es schon helfen, vor der Reise die Augen bereits einmal an Dunkelheit zu gewöhnen.  

Stetiger Begleiter: Geduld

Ein bisschen Ausdauer sollte bei jeder Nordlicht-Jagd dabei sein. Deshalb  ist  auch ein Aufenthalt mindestens über ein verlängertes Wochenende auf Island ratsam. WOW air bietet Urlaubern bereits ab 366 Euro ein Nordlichter-Package inklusive Direktflug ab Berlin, drei Übernachtungen und einer Polarlichter-Bootstour.

Weitere Informationen zum Reiseangebot unter: https://travel.wowiceland.com/de/packages

 


Veröffentlicht am: 18.10.2014

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