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Studenten können alles

... allerdings kann etwas Hilfe nicht schaden

Studenten können alles! Davon sind zumindest viele der jungen Männer und Frauen überzeugt, die zu tausenden die Universitätsstädte und die dortigen Hörsäle bevölkern.

Können sie wirklich alles? Sicherlich nicht, schließlich studieren sie ja, um später wenigstens etwas zu können. Was den jungen Leuten häufig besonders schwer fällt, ist der Umgang mit Geld. Das ist bei fast allen Studenten immer knapp. Die meisten haben den Eindruck, dass der Monat immer viel länger ist, als es Bafög und die monatlichen Überweisungen aus der Heimat zulassen.

Folgerichtig ist das Thema Geld und seine Beschaffung immer ein Thema auf den Fluren der Universitäten. Tipps, wo man gutes Geld mit wenig (Zeit-)aufwand verdienen kann, sind fast ebenso begehrt, wie das Thema der nächsten Klausur. Kein Wunder, ist so ein Job die Garantie dafür, seine WG-Miete und die nächste Handy-Rechnung bezahlen zu können.

Klar, es gibt überall an den Unis Aushänge, in denen Jobs angeboten werden. Man kann auch Zeitungsannoncen studieren oder einfach auf DIE Empfehlung warten. Doch wer liest schon noch die Anzeigen in Zeitungen oder telefoniert sich durch den Zetteldschungel.

Heute erledigt man solche Jobuche während einer langweiligen Vorlesung per Smartphone. Doch was ist wichtig? Wie eine seriöse Seite erkennen? Klar ist, dass man sich anmelden muss. Klar sollte auch sein, das damit keine Kosten verbunden sind. Sehr gut ist, wenn nur wirklich relevante Daten erfasst werden. Zumindest vorsichtig sollte der Jobsucher werden, wenn die AGB den Umfang einer Diplomarbeit haben. Um das zu erfahren, muss man sie wenigstens überfliegen. Leider passiert das in der Praxis viel zu wenig.

Geht es dann an die Jobsuche, so muss auf dem Portal sofort ersichtlich sein, wer was wo und zu welchen Konditionen anbietet. Das sollte selbstverständlich sein, ist es aber häufig nicht.

Wichtig ist außerdem, dass es genügend Jobangebote gibt und die aktuell sind. Nichts ist nervender, als nach einer Bewerbung immer wieder hören zu müssen, dass die Stelle schon vergeben ist.

Jedem ist klar, dass Betreiber von solchen Job-Internetportalen auch Geld verdienen muss. Wenn jedoch die Jobsuche ständig Werbeangeboten unterbrochen ist, so ist das nicht nur nervend, es wirkt auch nicht seriös.

Grundsätzlich gilt: Augen auf bei der Jobsuche und bei der Suche nach dem vertrauenswürdigen Job-Portal.

 


Veröffentlicht am: 21.10.2014

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