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Wirtschafts-News vom 21. Oktober 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Ein trauriger Rekord: Deutschland schafft es mit gleich drei Abflugsorten auf die Top Ten-Listen der Flughäfen mit den meisten Verspätungen und Annullierungen. Diese Zahl geht aus einem Vergleich hervor, den der mehrfach preisgekrönte online-Dienstleister refund.me, der Fluggäste bei der Durchsetzung ihrer Rechte unterstützt, für August 2014 europaweit durchgeführt hat. Die meisten Verspätungen hat jedoch Charles de Gaulle in Paris mit 12.623 verzögerten Abflügen zu beklagen. London Heathrow  Istanbul und Rom folgen auf den Plätzen. Deutschlands größter Flughafen, Frankfurt am Main, rangiert im Verspätungsvergleich lediglich auf Platz fünf.  

Magna International Inc. gibt bekannt, dass der Vertrag mit der Daimler AG für die Fertigung der Mercedes-Benz G-Klasse am österreichischen Standort Graz bis 2022 verlängert wurde. Seit 35 Jahren rollt die Mercedes-Benz G-Klasse im Grazer Magna Steyr-Werk von den Fertigungsbändern. 2013 wurde der 63.000 m² große Fertigungsbereich der G-Klasse komplett runderneuert und modernisiert. Die neue Produktion zeichnet sich durch erweiterte Fertigungskapazitäten, modernste Produktionsanlagen und Montagetechnologien sowie ergonomisch optimierte Arbeitsplätze aus und ermöglicht eine Fahrzeugproduktion zu Weltklasse-Standards.  Dank der Modellvielfalt und der großen Beliebtheit der Geländewagenikone in wachsenden Märkten liegen die Produktionsstückzahlen derzeit auf Rekordniveau.

Laut einer Verbraucherumfrage des VDE will die Mehrheit der Bundesbürger die Smart City. Auch wenn 84 Prozent mit dem Begriff noch nicht viel verbinden können, so erkennen sie die Potenziale intelligenter Städte: 68 Prozent wollen eine effizientere Energieversorgung, 60 Prozent neuartige Schutzsysteme vor Unfall, Feuer und Kriminalität und 50 Prozent wünschen sich intelligent vernetzte Verkehrssysteme sowie Elektromobilität. Sechs von zehn Verbrauchern versprechen sich von einer intelligenten Stadt eine höhere Lebensqualität, mehr Ressourceneffizienz und besseren Umweltschutz. Fünf von zehn glauben zudem an eine stärkere Wettbewerbsfähigkeit für die hiesige Industrie. Über 70 Prozent der Befragten finden es gut oder sehr gut, dass in einer intelligenten Stadt Infrastrukturen, Technologien, Produkte, Dienstleistungen und Prozesse durch IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien) effizienter und nachhaltiger gestaltetet werden. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20141021_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 21.10.2014

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