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Wirtschafts-News vom 22. Oktober 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Nur noch 27 Prozent der Deutschen halten die Zeitumstellung für sinnvoll. 71 Prozent sprechen sich für eine Abschaffung aus. Das ergab eine bundesweite und repräsentative Umfrage im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit. Überraschend dabei: Knapp 60 Prozent der Umstellungsgegner möchten die Sommerzeit als ganzjährige Zeit. Dabei gilt die Winterzeit als Normalzeit und soll laut Wissenschaftlern und Gesundheitsexperten besser für den Stoffwechsel und für das Wohlbefinden sein. Die Befragung ergab auch: Etwa jeder Vierte leidet nach der Umstellung an gesundheitlichen Problemen. Der Wechsel zur Winterzeit findet am kommenden Wochenende vom 25. auf den 26. Oktober statt. Die Nacht von Samstag auf Sonntag verlängert sich europaweit um eine Stunde: Um 2 Uhr werden die Uhren zurückgestellt.  Vor allem Berufstätige leiden nach der Zeitumstellung unter gesundheitlichen Problemen. Jeder vierte 30- bis 44-Jährige gab an, Probleme mit der Zeitumstellung gehabt zu haben. Bei den 45- bis 59-Jährigen sind es 28 Prozent. Sie konnten sich dann besonders schlecht konzentrieren.  81 Prozent der Jüngeren zwischen 18- und 29 Jahren geben häufig an, müde und schlapp gewesen zu sein.  In Deutschland wurde die Sommerzeit im Jahr 1980 eingeführt, um das Tageslicht besser zu nutzen und so Energie zu sparen. Die Sommerzeit dauert jeweils vom letzten Sonntag im März bis zum letzten Sonntag im Oktober.

Trotz Krisenmeldungen aus dem Ausland und eingetrübter Stimmung in der Wirtschaft: Die deutschen Verbraucher beurteilen ihre persönlichen Zukunftsaussichten zuversichtlich. Der Anteil der Optimisten, der im CreditPlus Verbraucherindex Frühjahr 2014 noch 77 Prozent betrug, steigt noch einmal auf nun 79 Prozent - und damit auf einen neuen Höchstwert. Der Anteil pessimistisch gestimmter Bürger, die mit einer Verschlechterung ihres Lebensstandards rechnen, sinkt von 19 auf 17 Prozent. Der CreditPlus Verbraucherindex erreicht daher mit 107 den höchsten Wert seit Beginn der Erhebung im Frühjahr 2006. Der steigende Optimismus der Deutschen hängt damit zusammen, dass ihnen im Durchschnitt mehr Geld für größere Anschaffungen zur Verfügung steht. Die Gruppe derjenigen, die für unerwartete Ausgaben auf mindestens 2.500 Euro zurückzugreifen können und damit ein relativ hohes Konsumpotenzial haben, ist um einen Prozentpunkt auf 28 Prozent gewachsen - der Höchstwert seit Herbst 2011.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20141022_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 22.10.2014

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