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Gesundheits-News vom 24. Oktober 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Zum Start der Kooperation unterstützt der Münchener Verein seine Kunden der Generation 50Plus mit einer kostenfreien Hörberatung. Mit dem Fachverband Deutscher Hörgeräteakustiker e.V. (FDH) als neuem Kooperationspartner baut der Versicherer zudem seine Assistanceleistungen, die die VIP-Kundenkarte bündelt, weiter aus. Dieses kostenfreie Serviceangebot ist sparten- und produktübergreifend und speziell auf die Bedürfnisse der Zielgruppe 50Plus zugeschnitten. Bisher stehen den Karteninhabern Leistungen u.a. vom Institut für Erbrecht, FitReisen, dem Fitnessclub Injoy sowie den Kurorten Bad Wörishofen und Bad Kissingen zur Verfügung.  Sich gegenseitig gut hören und verstehen zu können, ob im privaten Umfeld oder am Arbeitsplatz, ist eine tragende Säule der alltäglichen Kommunikation in jedem Alter. Auftretende Hörprobleme können leicht zu Missverständnissen, Irritationen und auch zu Leistungseinbußen führen. Insbesondere in komplexen Hörsituationen ist das Verstehen für Menschen mit einem Hörverlust deutlich erschwert.  Dabei setzt dieser meist schleichend ein. Zusätzliche Energie wird benötigt, um den Alltag zu meistern und den Hörverlust auszugleichen. So fühlt sich der schlecht Hörende gestresst und ist schneller erschöpft. Für betroffene Kunden möglichst schnell eine maßgeschneiderte Hörlösung zu finden, ist der Ansatz des Münchener Verein in der Kooperation mit dem Fachverband Deutscher Hörgeräteakustiker e. V. (FDH). 

Über die Hälfte der Bevölkerung hat bereits homöopathische Arzneimittel angewendet. Der Anteil der Verwender stieg von 53 Prozent im Jahr 2009 auf aktuell 60 Prozent. Dies sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage, die das Institut für Demoskopie Allensbach im Mai und Juni dieses Jahres durchgeführt hat.  Danach ist festzustellen, dass homöopathische Arzneimittel immer mehr an Bedeutung gewinnen. Der Verwenderkreis ist deutlich gewachsen, so der  Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH). Die Studie zeigt auch, dass vor allem Frauen zu Homöopathika greifen. 73 Prozent der weiblichen Befragten gaben an, diese Arzneimittel zu verwenden, der Anteil der Männer liegt bei 48 Prozent. In Westdeutschland nehmen 64 Prozent homöopathische Arzneimittel ein, im Osten des Landes sind es 44 Prozent. 56 Prozent der Verwender gaben unter anderem Erkältungen und grippale Infekte und  30 Prozent die Stärkung des Immunsystems an.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20141023_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 24.10.2014

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