Startseite  

24.03.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wirtschafts-News vom 24. Oktober 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Immer mehr Steuerhinterzieher nutzten das Mittel der Selbstanzeige, um in die Steuerehrlichkeit zurückzukehren. 2014 gingen schon knapp 32.000 Selbstanzeigen ein. Ein neuer Rekord. Die überregionale, steuerrechtlich ausgerichtete Rechtsanwälte- und Steuerberatersozietät GRP Rainer weist darauf hin, dass die Regeln für die Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung ab dem kommenden Jahr verschärft werden.  Das scheint Wirkung zu zeigen. Nach einer Umfrage der "Welt am Sonntag" bei den Landesfinanzministerien haben sich in diesem Jahr schon knapp 32.000 Steuersünder selbst angezeigt. Damit ist schon jetzt der Rekord aus dem Vorjahr übertroffen. 2013 gingen demnach rund 24.000 Selbstanzeigen beim Fiskus ein. Auch das stellte einen Rekord dar. Spitzenreiter ist derzeit Baden-Württemberg gefolgt von NRW und Bayern. Die Selbstanzeigen bescheren den Finanzministerien einen wahren Geldsegen. Das ist wohl auch ein Grund, warum die Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung weiter erhalten bleibt. Letztlich können Bund und Steuersünder von dieser Regelung profitieren.   Die rasant steigende Zahl der Selbstanzeigen geht vermutlich auch auf die geplanten Verschärfungen ab 2015 zurück. Ab dem 1. Januar müssen die Steuersünder damit rechnen, dass die Selbstanzeige wesentlich schwieriger und wesentlich teurer wird. So müssen u.a. die Steuerverfehlungen der vergangenen zehn Jahre gegenüber dem Finanzamt erklärt werden.   

Was sich in dieser Woche an der Börse getan hat weiß wie immer Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Sehr gute Zahlen von Apple konnten der Technologiebörse NASDAQ in USA kräftigen Auftrieb verleihen. Auch die Umsatz- und Gewinnzahlen von Daimler wurden sehr positiv aufgenommen. Die Risikofreude kehrte an die Aktienbörsen zurück. Obwohl Themen wie Ebola und IS immer noch als Damoklesschwert über den Märkten hängen, legten die Weltbörsen in der zurückliegenden Woche zu. Der DAX konnte bis Donnerstagabend einen Gewinn vom 2,2% verzeichnen und schloss bei 9.047 Punkten. Der Euro zum US-Dollar musste noch einmal leicht Federn lassen und ging mit 1,266 aus dem Handel. Auch der Preis für das Barrel Rohöl gab noch einmal um 1,4% nach. Der Kurs für die Unze Feingold trat auf der Stelle und beendete die Sitzung mit 1.228 US-Dollar. Das war aus München  Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20141024_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 24.10.2014

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Logo yorxs

 

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| Geld & Genuss
| gentleman today
| Frauenfinanzseite
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| geniesserinnen.de
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit