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Wirtschafts-News vom 28. Oktober 2014

(Michael Weyland) Europäische Fluggesellschaften geraten im Kampf gegen Billigkonkurrenz und Wettbewerber aus den Golfstaaten ins Trudeln. „Derzeit sind sie unter den am wenigsten profitablen Airlines der Welt“, stellt Coface in einem Branchen-Panorama fest. Während der Markt für Inlandsflüge in Amerika bereits 1978 für den Wettbewerb geöffnet wurde, leitete die EU die Liberalisierung erst 1997 ein. Seitdem können alle europäischen Fluggesellschaften innerhalb der Region ihre Routen und Preise ohne Restriktionen selbst gestalten. Der so entstandene einheitliche Markt machte den Weg für neue Wettbewerber frei, zumeist Billigflieger. Sie drückten die Ticketpreise für Inlandsflüge deutlich nach unten. Gleichzeitig wuchs der Wettbewerb auf den Langstrecken durch die Airlines aus den Golf-Staaten, die sich auf dem Markt etablierten.  Die gesamte europäische Luftfahrt-Branche ist durch diese neuen Bedingungen geschwächt. 

Opel und der ADAC stellen frühzeitig die Weichen für die Fortsetzung der intensiven Förderung des Rallye-Nachwuchses in Deutschland. Bereits ein Jahr vor Ablauf des bis Ende 2015 laufenden Vertrags vereinbarten Opel und der ADAC, ihre erfolgreiche Partnerschaft um drei weitere Jahre zu verlängern. Der ADAC Opel Rallye Cup wird somit bis Ende 2018 ausgetragen, was den Teilnehmern langfristige Planungssicherheit garantiert.

Der Mann als Haupternährer der Familie ist ein Auslaufmodell. Das legt die internationale Studie "Marketing to Moms" nahe, die die Kommunikationsexperten von Ketchum und das Frauenmediennetzwerk BlogHer in Chicago vorgestellt haben. Danach tragen 31 Prozent der Mütter in Deutschland gleich stark oder sogar mehr zum Haushaltseinkommen bei als ihre Partner - Tendenz steigend. Befragt wurden mehr als 2.500 Frauen in Deutschland, Großbritannien, China und den USA. Jede fünfte Hauptverdienerin hierzulande gab an, dass sie die Rolle als Familienoberhaupt erst in den vergangenen fünf Jahren übernommen habe. Im direkten Ländervergleich liegt Deutschland damit noch vor den USA und China. Bringt die berufstätige Mutter mehr Geld nach Hause als ihr Partner, entscheidet sie in 56 Prozent der Fälle auch alleine über größere Anschaffungen. Dabei informiert sie sich vor dem Kauf in der Regel sehr ausführlich - zwei von drei Frauen nutzen dafür das Internet.  

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20141028_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 28.10.2014

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