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Der Schutz-Patrón zum „Día de los muertos“

... Patrón Tequila

Mexiko feiert am 31. Oktober, einen seiner wichtigsten Feiertage: den „Día de los muertos“. Beim „Tag der Toten“ handelt es sich aber keinesfalls um einen Trauertag! Im Gegenteil: Das ganze Land ist auf den Beinen, um mit den Seelen der Verstorbenen in einem Meer aus bunten Blumen und Farben bei Musik, Tanz und gutem Essen zu feiern, bevor sie am Sonntag wieder ins Jenseits zurückkehren.

Bei diesem rauschenden Volksfest darf selbstverständlich das Nationalgetränk der Mexikaner, der Tequila, nicht fehlen. „Die Welt von Patrón“ bietet Ihnen Einblicke in die Geschichte und Herkunft des Tequilas und beleuchtet das aufwendige Herstellungsverfahren dieses Ultra-Premium-Produkts – Patrón Tequila.

Die Geschichte des Tequilas hat ihren Ursprung im heutigen Mexiko. Dort nutzten die Azteken bereits vor rund 3.500 Jahren „Pulque“, den fermentierten Saft aus dem Herzen der Agave, als Medizin und für zahlreiche Rituale. Schließlich versprach er der Legende nach Trost und Linderung bei allerlei Beschwerden.

Erst im 16. Jahrhundert begannen die spanischen Eroberer, Pulque zu destillieren. So entstand eine Spirituose, die den denselben Namen trug wie die Stadt, in der sie produziert wurde: Tequila. Im 17. Jahrhundert wurden erste Brennereien gegründet und Plantagen angelegt und so war der Agavenanbau auf den Feldern schnell verbreitet. Das neue Getränk wurde zum ersten Exportprodukt der Region und steigerte das Ansehen Mexikos schnell. Mit der mexikanischen Revolution und den beiden Weltkriegen erhielt es internationale Popularität.

Heute wird Tequila auf der ganzen Welt getrunken: in Cocktails wie Margarita oder Tequila Sunrise, als Longdrink oder als Shot – entweder mit Salz und Zitrone oder mit Zimt und Orange. In Schweden wird das Getränk mit einer Kaffeebohne serviert, die beim Trinken zerbissen wird – und in Mexiko kommt der Standard Tequila mit je einem Glas Limetten- und Tomatensaft auf den Tisch. Gemeinsam ergeben die drei Shots die Farben der mexikanischen Flagge. Allerdings wird die Spirituose in ihrem Herkunftsland nicht „gekippt“, sondern genippt.

 


Veröffentlicht am: 31.10.2014

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