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Wirtschafts-News vom 31. Oktober 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Ende Oktober bringt die ARAG mit dem ARAG Hausrat-Schutz und dem Haftpflicht-Schutz zwei überarbeitete Produkte auf den Markt. Mit innovativen Leistungserweiterungen orientieren sich beide Produkte des Familienunternehmens aus Düsseldorf noch näher am Kundenbedarf. Der Hausrat-Schutz sichert nicht nur den Hausrat, sondern auch die Kunden!  Eine echte Innovation stellt der personenbezogene Schutz dar.  So zahlt die ARAG nun bei einem Krankenhausaufenthalt oder einer Krankschreibung beispielsweise nach einem Feuer-Schaden in der Premium-Variante je verletzter Person bis zu 2.000 Euro. Das Auffälligste am neuen Haftpflicht-Schutz ist die Versicherungssumme, die mit 50 Millionen Euro für Sach- und Vermögensschäden in der Premium-Variante deutlich angehoben wurde.  Gleichzeitig verzichtet die ARAG in dieser Produktlinie auf abweichende Selbstbeteiligungen für einzelne Leistungen, die so genannten Sub-Selbstbeteiligungen.  Zudem gibt es noch weitere interessante Details im neuen Versicherungspaket.

Ab sofort bietet Ford seinen Kunden mit der neuen Ford Auto-Versicherung einen umfassenden Versicherungsschutz für ein rundum gutes Fahrgefühl. Direkt zum Start der neuen Kooperation mit der in München ansässigen Allianz Versicherungs-AG profitieren Privatkunden beim Kauf eines neuen Ford Fiesta oder Focus von einer attraktiven monatlichen Versicherungsprämie: Im ersten Jahr können sie schon  für nur 19,90 Euro pro Monat ihren Neuwagen versichern.

Den Blick auf das allwöchentliche Börsengeschehen hat wie immer Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. In der zurückliegenden Woche prasselten viele Unternehmenszahlen auf die Anleger ein. Von Linde mit einer Gewinnwarnung, über Bayer mit sehr gutem Ergebnis, Twitter mit miserablen Zahlen und Facebook mit starken Steigerungen. So durchwachsen, wie die Meldungen waren, reagierten auch die Börsen. Der DAX rutschte erst einmal Richtung Süden bis auf rund 8.800 Punkte um dann wieder auf 9.150 zu klettern. Am Donnerstagabend beendete er die Sitzung im Wochenvergleich mit einem Plus von 1,4% bei 9.115 Punkten. Der Euro zum US-Dollar bewegte sich nur ganz leicht. Der Preis für die Unze Feingold gab noch einmal 2,5% ab und schloss bei 1.200 US-Dollar. Das Barrel Rohöl konnte sich auf dem niedrigen Niveau erst einmal stabilisieren. Das war aus München unser Börsenspezialist Karlheinz Kron!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20141031_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 31.10.2014

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