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Automobil-News vom 1. November 2014

Michael Weyland informiert

Foto: ADAC

Plötzlich leuchtet auf der Armaturentafel ein rotes Symbol auf - nicht jeder Autofahrer weiß, was dann zu tun ist. Ignorieren? Sofort stehenbleiben oder noch bis zur nächsten Werkstatt fahren? Was bedeuten die Symbole überhaupt und warum leuchten sie manchmal gelb, manchmal rot? Nach Auskunft des ADAC kann Rot gefährlich, muss es aber nicht immer sein. So hat ein rotes Ausrufezeichen im Kreis zwei Bedeutungen. Es kann anzeigen, dass die Handbremse noch angezogen ist. Leuchtet es allerdings nach gelöster Handbremse immer noch, kann ein Bremsversagen drohen, weil die Bremsflüssigkeit gesunken ist oder die Beläge bis auf das Metall abgefahren sind. Dann muss sofort der Pannendienst gerufen werden. Anders bei der roten Ölkanne. Hier müssen Autofahrer immer handeln. Befindet sich unter der Kanne eine Zick-Zack-Linie und die Schrift "MIN", muss der Ölstand an der nächsten Tankstelle kontrolliert werden, ansonsten droht ein Motorschaden. Ist hingegen nur eine rote Ölkanne zu sehen, ist es eigentlich schon zu spät: Der Motoröldruck ist zu niedrig. Es muss sofort angehalten und Öl nachgefüllt werden. In den meisten Fällen ist auch ein Werkstattbesuch notwendig. Einprägen sollten sich Autofahrer auch die roten Symbole, die die Überhitzung des Motors, Probleme mit der Stromversorgung oder Störungen der Rückhaltesysteme anzeigen. Welche Bedeutung die Kontrollleuchten haben, steht in der Betriebsanleitung bzw. im Bordbuch. Die Symbole unterscheiden sich allerdings bei verschiedenen Fahrzeugmodellen und ihr Sinn ist nicht immer verständlich.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Alfa Romeo

Nach Informationen von Automedienportal.net hat Alfa Romeo ab sofort das Sondermodell Giulietta Sprint im Angebot. Zur Wahl stehen ein Turbodiesel und ein ebenfalls turboaufgeladener Benziner, beide leisten 110 kW / 150 PS. Das Modell ist ab 24 400 Euro zu haben. Vor exakt 60 Jahren läutete der Alfa Romeo Giulietta Sprint eine neue Ära bei der italienischen Traditionsmarke ein.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Alfa Romeo

Das Sprint genannte Coupé war 1954 die erste Karosserievariante der komplett neu entwickelten Baureihe Giulietta, die der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Limousine und Cabriolet folgten kurze Zeit danach. Der 2014er Giulietta Sprint unterscheidet sich bereits äußerlich von den anderen Versionen der Modellreihe. Neben den 17"-Leichtmetallfelgen „Sprint" fallen besonders die dunkel hinterlegten Scheinwerfer sowie die in glänzendem „Dark Chrome" gehaltenen Einfassungen der Nebelscheinwerfer auf.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/autonews20141031_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 31.10.2014

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