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Wirtschafts-News vom 3. November 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Seit Erscheinen des ersten iPhones im Jahr 2007 hat das Smartphone seinen überragenden Siegeszug angetreten und ist für viele nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Dies birgt mitunter Konfliktpotential, wenn sich Menschen im Umfeld gestört fühlen und sich soziale Umgangsformen ändern. Zwar gab es schon vor dem Smartphone einige unschöne Verhaltensweisen, durch neue Funktionalitäten, Social-Media-Sites und permanente Erreichbarkeit sind jedoch viele neue Aspekte hinzugekommen. Die Experten vom Mobilfunkportal www.7mobile.de haben die im Rahmen einer Nutzerumfrage am häufigsten bemängelten Verhaltensweisen zusammengestellt: Danach sind besonders Handynutzer nervig, die vorzugsweise während der Fahrt in Bus und Bahn ausgiebig und aufmerksamkeitswirksam telefonieren.  Zudem fühlen sich viele durch laute und sich immer wiederholende Melodien genervt. Hier ist der Vibrationsalarm hilfreich.  Als äußerst unhöflich gilt, bei Treffen mit Freunden oder Geschäftspartnern ständig auf sein Smartphone zu schauen. Noch unangenehmer wird das Schreiben von Nachrichten während eines Treffens empfunden. Dem Gegenüber wird dadurch ein starkes Desinteresse vermittelt. Sitzt man mit Freunden oder Geschäftspartnern gemeinsam am Tisch, hat das Smartphone auf dem Tisch aus genau diesem Grund ebenfalls  nichts verloren. Das demonstrativ platzierte Gerät signalisiert dem Gegenüber, dass eine eingehende Nachricht oder Anruf wichtiger ist als er.

Der Auto Club Europa ACE hat auf die Vorlage des Gesetzentwurfs zur Einführung einer Pkw-Maut in Deutschland ausgesprochen skeptisch reagiert. In einer ersten Reaktion sagte der Vorsitzende des ACE, man sehe nicht, wie die klaffende Finanzlücke von jährlich 7,2 Milliarden Euro mit diesem Mautkonzept geschlossen werden solle. Es sei purer Unfug, eine Straßennutzungsgebühr einzuführen, wenn der nachweisliche Aufwand dafür größer sei, als der absehbare Nutzen.

Die  Porsche AG blieb in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2014 auf Erfolgskurs und steigerte erneut ihre Auslieferungen, den Umsatz und den Gewinn. Mit 135.642 ausgelieferten Sportwagen nahm deren Anzahl um 13 Prozent zu. Der Umsatz wuchs um 17 Prozent auf 12,24 Milliarden Euro und das operative Ergebnis erhöhte sich um zwei Prozent auf 1,93 Milliarden Euro.   Auch die Zahl der Mitarbeiter erreichte mit 21.950 Beschäftigten einen neuen Höchststand.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20141103_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 03.11.2014

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