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Wirtschafts-News vom 6. November 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Richtig günstig ist Fortbewegung auf kleinen Strecken in Deutschland nicht. Ein Blick ins Nachbarland Schweiz aber zeigt: Es geht auch noch viel teurer. Dies sind nur einige Ergebnisse des aktuellen Preisvergleichs im Nahverkehr, den die Berliner Reisesuchmaschine GoEuro für 60 Städte weltweit durchgeführt hat. Verglichen wurden die Fahrtkosten für Taxi, Uber und den öffentlichen Nahverkehr. Für Taxi und Uber sind 10 Kilometer die Vergleichsgröße. Die für den öffentlichen Nahverkehr veranschlagten Kosten entsprechen einer Einzelfahrt. Die Fahrpreise in deutschen Großstädten – Berlin, Hamburg, München, Frankfurt und Düsseldorf – liegen relativ nah beieinander: So wird hier für eine Fahrt mit Uber zwischen 16 und 20 Euro fällig. Für eine Taxifahrt schwankt in den verglichenen Städten die Preisspanne zwischen 19,77 Euro und 21,84 Euro. Im öffentlichen Nahverkehr fahren Bus oder Bahn für 2,00 bis 2,60 Euro von A nach B. Wie verschieden die Kosten für den Nahverkehr weltweit sind, zeigt der Blick nach Indien und Indonesien: In Neu-Delhi, dem Preisgewinner, kostet eine Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln umgerechnet nur 17 Cent. In Mumbai wird für eine Taxifahrt lediglich 1,83 Euro fällig und in Jakarta ist schon für 2,97 Euro eine Zehn-Kilometer-Fahrt mit Uber möglich. In Schwedens Hauptstadt Stockholm muss der Fahrgast für eine Beförderung mit Uber 38,30 Euro aus der Tasche ziehen, in Sydney mit 38,22 Euro nur geringfügig weniger.

Für die Mehrheit der Deutschen kommt es im Krankenhaus nicht nur auf die medizinische Versorgung an: Im aktuellen Meinungstrend des Erfurter Meinungsforschungsinstituts INSA äußerten 55 Prozent der Teilnehmer den Wunsch, im Falle eines Krankenhausaufenthalts in einem Einzelzimmer untergebracht zu werden. Das Institut hatte 2.030 Personen nach ihrer Einstellung zur Unterkunft im Krankenhaus befragt. Demnach besteht der mehrheitliche Wunsch nach einem Einzelzimmer über alle Alters- und Einkommensklassen hinweg.  "Das Bedürfnis der Bevölkerung nach Komfortleistungen im Gesundheitsbereich ist groß", sagt man beim Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV).  "Wer heute ins Krankenhaus muss, erwartet ein qualitativ hochwertiges Gesamtpaket aus medizinischer Versorgung und komfortabler Unterbringung." Um Patienten bei der Wahl der passenden Klinik zu unterstützen, stellt der PKV-Verband ihnen seine deutschlandweit einmalige Krankenhaus-Datenbank im Internet zur Verfügung

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20141106_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 06.11.2014

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