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Wirtschafts-News vom 7. November 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die Bahn wird bestreikt, da muss der eine oder andere sich ernsthaft überlegen, wie er trotzdem von A nach B kommt, wenn es denn erforderlich ist. Wer kein eigenes Fahrzeug hat, für den ist es natürlich am einfachsten, einen Mietwagen zu buchen, allerdings ist die Mietwagen-Nachfrage durch Streik erhöht. Es empfiehlt sich daher, zeitnah zu  buchen.   CHECK24.de hat die wichtigsten Informationen für Verbraucher zusammengestellt, die aufgrund eines Streiks auf einen Mietwagen ausweichen möchten. Sinnvoll ist es zum Beispiel, dass man die Buchung  bis 24 Stunden vor Mietbeginn kostenlos stornieren kann. Der Zeitpunkt, wann Kunden ihren Mietwagen bezahlen müssen, variiert je nach Anbieter. Einige Veranstalter buchen die Kosten erst bei Abholung des Wagens oder nach dessen Rückgabe ab, z. B. über die Kreditkarte.  Andere Veranstalter buchen die Kosten für einen Mietwagen bereits bei der Buchungsbestätigung ab. Storniert der Kunde anschließend das Fahrzeug, wird der bereits gezahlte Betrag automatisch zurückgebucht. Bis das Geld wieder auf dem Konto des Kunden ist, kann es allerdings ein paar Tage dauern. Eine Übersicht über die Zeitpunkte der Abbuchung je Veranstalter finden Verbraucher auf CHECK24.de. Geben Kunden den Mietwagen an einer anderen Station ab, als sie ihn angemietet haben, entstehen je nach Anbieter unterschiedlich hohe Zusatzkosten. Diese Einweggebühren betragen innerhalb Deutschlands bis zu 50 Euro pro Buchung, in Ausnahmefällen, z. B. auf Inseln, auch mehr als 100 Euro. Einige Anbieter erheben die Gebühr als Pauschalbetrag, bei anderen Veranstaltern variiert sie je nach Entfernung der Stationen voneinander oder nach Tarif. CHECK24.de empfiehlt Kunden, sich über die genaue Höhe der Zusatzkosten zu informieren.

Aktuelles von der Börse hat auch heute  Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Die Flut an Quartalszahlen der Unternehmen ging auch in der zurückliegenden Börsenwoche weiter. Der amerikanische Hersteller von Elektroautos, die Firma Tesla, konnte eine Umsatzverdopplung bekanntgeben. Die Aktie stieg daraufhin nachbörslich rund 8%. Von den deutschen Unternehmen, die im DAX notiert sind, konnten Adidas, HeidelbergCement und Beiersdorf glänzen. Die Aktien legten jeweils um über 4% zu. Der Deutsche Aktien Index gewann im Wochenvergleich 0,5% und schloss am Donnerstagabend mit 9.377 Punkten. Der Preis für Rohöl ging auch in der zurückliegenden Woche wieder Richtung Süden und verlor rund 1,7%. Die Unze Feingold musste noch einmal 2,3% abgeben. Einzig der Euro zum US-Dollar trat auf der Stelle. Soweit Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20141107_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 07.11.2014

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