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Wirtschafts-News vom 11. November 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Erstmals seit Dezember 2012 schätzen die mittelständischen Unternehmen in Deutschland die Entwicklung ihrer Geschäfte auf Halbjahressicht mehrheitlich pessimistisch ein. Die Erwartungen gehen um 5,0 Zähler auf -4,1 Saldenpunkte zurück. Das zeigt das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer für Oktober 2014. Die Mittelständler bewerten die aktuelle Geschäftslage zwar stabil positiv (+0,1 Zähler auf 20,3 Saldenpunkte), das mittelständische Geschäftsklima insgesamt gibt aber wegen der deutlich trüberen Erwartungen zum siebten Mal in Folge nach (-2,5 auf 8,1 Saldenpunkte). Damit beginnt das vierte Quartal stimmungsmäßig noch schlechter als das dritte endete. Die deutsche Wirtschaft steckt nach dem unerwarteten Rückgang der Wirtschaftsleistung im Frühjahr in einer sich zunehmend verfestigenden Schwächephase. Die Unternehmen sind verunsichert und halten sich wegen der enttäuschten Wachstumshoffnungen in Europa  mit Investitionen zurück.

Die ATOS Kliniken Heidelberg und München sind jetzt endgültig Bestandteil von MEDIAN Kliniken. Die Eigentumsübertragung ist Ende Oktober rechtskräftig vollzogen worden. Nachdem der Einstieg von MEDIAN Kliniken als Hauptgesellschafter bei den ATOS Kliniken im September 2014 besiegelt worden war, ist damit nun der Weg frei für eine enge Vernetzung der beiden fachlich und wirtschaftlich hervorragend aufgestellten Unternehmen. Von Diagnose über Operation bis Rehabilitation kann Patienten nun eine lückenlose Versorgungskette auf außerordentlich hohem Niveau angeboten werden. Die Fusion ist ein wichtiger Schritt in eine gemeinsame erfolgreiche Zukunft.

Mehr als die Hälfte der insgesamt rund 19 Millionen Wohngebäude in Deutschland ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes älter als 40 Jahre, rund fünf Millionen sind sogar älter als 60 Jahre. Entsprechend groß ist der Modernisierungsbedarf. Laut LBS-Hausbesitzertrend 2014, eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der LBS, gibt jeder dritte Immobilienbesitzer an, sein Haus sei renovierungsbedürftig.    Insgesamt 14 Prozent der befragten Hausbesitzer schätzen den Energieverbrauch ihres Eigenheims als "hoch" oder sogar "sehr hoch" ein. Abhilfe könnten energetische Modernisierungen schaffen. Sie lohnen sich nicht nur unter umweltpolitischen, sondern auch unter finanziellen Aspekten. So haben Berechnungen der Deutschen Energieagentur ergeben, dass ein Vier-Personen-Haushalt im Jahr 2012 knapp 100 Euro mehr pro Monat für Wärme aufwenden musste als noch im Jahr 2000 - ein spürbarer Kostenanstieg um 88 Prozent.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20141111_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 11.11.2014

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