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Wirtschafts-News vom 13. November 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Für viele Berufstätige stellt sich die Frage der steuerlichen  Bewertung einer doppelten Haushaltsführung.  Bereits mit einem Schreiben vom 30. September 2013 hatte das Bundesministerium für Finanzen (kurz BMF) zu Änderungen bezüglich einer doppelten Haushaltsführung ab dem Veranlagungszeitraum 2014 Stellung bezogen. Dieses ursprüngliche Schreiben wurde nunmehr durch ein aktuelles BMF-Schreiben vom 24. Oktober 2014 ersetzt.  Grundsätzlich muss  die doppelte Haushaltsführung stets beruflich veranlasst sein. Eine berufliche Veranlassung liegt nur dann vor, wenn sich die Zweitwohnung in der Nähe zum Beschäftigungsort befindet. Davon ist auszugehen, sofern die Entfernung zwischen der Zweitwohnung und der ersten Tätigkeitsstätte (vormals regelmäßige Arbeitsstätte) weniger als die Hälfte der Entfernung der kürzesten Straßenverbindung zwischen der heimischen Hauptwohnung und der ersten Tätigkeitsstätte beträgt. Laut aktuellem BMF-Schreiben ist dieser Grundsatz auch dann heranzuziehen, falls sich der eigene Hausstand und die Zweitwohnung innerhalb derselben Stadt oder Gemeinde befinden.  Der eigene Hausstand am heimischen Wohnort setzt neben dem Innehaben einer Wohnung  auch eine finanzielle Beteiligung an den laufenden Kosten der Haushaltsführung voraus. Vertiefende Informationen gibt der Steuerberater Thomas Bauerfeind auf der von ihm betriebenen Internetseite www.doppelte-haushaltsfuehrung.de.

Das Warsaw Business Journal hat Bridgestone mit dem Preis „Investition des Jahres“ ausgezeichnet. Mit ihm würdigt das angesehene polnische Wirtschaftsmagazin Bridgestones Investitionen in die beiden Reifenwerke in Posen und Stargard SzczeciÅ„ski, die durch ihre Nähe zu Deutschland und anderen wichtigen Märkten Europas eine wichtige Rolle in den Wachstumsplänen des weltweit größten Herstellers von Reifen und anderen Gummierzeugnissen spielen.

Weniger Stromverbrauch, mehr Produktionssicherheit, höhere Produktqualität – gleich drei Vorteile erzielt die BMW Group Produktion mit der Einführung eines intelligenten Energiedatenmanagements (kurz iEMDS – von: intelligent Energy Management Data System). Das System basiert auf intelligenten Stromzählern, die den Energieverbrauch von Fertigungsanlagen und Robotern kontinuierlich messen und mit einem zentralen „Big Data“-Netzwerk des Unternehmens abgleichen. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20141113_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 13.11.2014

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