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Gesundheits-News vom 14. November 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Obwohl für 82% aller Deutschen das Thema Impfen eine sehr große Rolle spielt, kennen mit  47% weniger als die Hälfte aller Bundesbürger den eigenen Impfstatus, ganze 67% haben keine Ahnung oder lediglich Vermutungen, welche Impfungen empfohlen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative Umfrage der BKK Mobil Oil.   In der Theorie misst die Mehrheit der Deutschen dem Thema Impfen eine große Bedeutung zu: Laut der Umfrage halten 82% der Befragten die Aktualität des eigenen Impfstatus für wichtig oder sogar sehr wichtig. In der Praxis allerdings scheint der Stellenwert eines aktuellen Impfschutzes nachzulassen: Weniger als die Hälfte aller Befragten (47%) kennt den eigenen Impfstatus vollständig, nur jeder Dritte (33%) ist über die aktuellen Impf-Empfehlungen für Erwachsende informiert.  Nach Ansicht der Krankenkasse sinkt bei Vielen mit zunehmendem Alter die Bedeutung von Impfungen. Während sich Eltern bei ihren Kindern noch sehr aktiv um einen aktuellen Impfstatus kümmern, gehen die meisten Erwachsenen mit dem eigenen Schutz oft sehr nachlässig um. Um schwere Krankheiten wirkungsvoll zu bekämpfen, sollten alle Ärzte ihre Patienten über die Bedeutung von Impfungen aufklären. Denn ansteckende Krankheiten lassen sich am effektivsten durch Impfungen bekämpfen. Auch wer seinen Impfpass verloren oder mehrmals den Arzt gewechselt hat, kann seinen Impfstatus rekonstruieren. Mediziner sind verpflichtet, ihre Unterlagen zehn Jahre aufzubewahren und entsprechende Auskünfte zu erteilen

Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Krebsmedikamente werden bis zum Jahr 2016 auf 3,25 Milliarden Euro steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Techniker Krankenkasse (TK) und des Hamburger Center for Health Economics. Die Studie zeigt einen Blick in die Zukunft der Krebstherapie.     Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Krebsmedikamente lagen 2012 auf einem Niveau von über 2,7 Milliarden Euro, was etwa 9,5 Prozent der Gesamtausgaben für Arzneimittel entspricht. Nach den Ergebnissen der Studie, der ein Gutachten vom Marktforschungsinstitut IMS Health zugrunde liegt, steigen die Kosten bis 2016 um 17,2 Prozent. Bis dahin werden nach Angaben von IMS Health voraussichtlich 26 neue Krebsmedikamente auf dem deutschen Markt verfügbar sein, die mit jährlichen Kosten von 526 Millionen Euro ins Gewicht fallen. Seit 2011 dürfen Pharmaunternehmen nur für Präparate einen höheren Preis verlangen, wenn diese einen Zusatznutzen haben.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20141113_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 14.11.2014

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