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Wirtschafts-News vom 14. November 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die Kiekert AG, der Weltmarktführer für Schließsysteme im Automobil, feiert das 20-jährige Bestehen ihres Standorts in Wixom, USA. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich Kiekert Wixom zum führenden Forschungs- und Entwicklungszentrum rund um Schließsysteme im nord- und mittelamerikanischen Markt entwickelt und individuelle Kundenwünsche bedient. Die Produktion im Werk in Wixom ist spezialisiert auf die just-in-time Belieferung der lokalen Werke der Fahrzeughersteller. Heute besitzt Kiekert in der NAFTA-Region einen Marktanteil von 25 Prozent. Zum Kundenstamm zählen unter anderem die „Big Three“ der US-amerikanischen Automobilindustrie – Chrysler, Ford und General Motors.

Die Standortgründung erfolgte am 20. September 1994. Seitdem hat der Automobilzulieferer kontinuierlich Investitionen in Millionenhöhe insbesondere in den Ausbau seiner Forschungseinrichtungen und in den Prototypenbau getätigt, um die Entwicklungskapazitäten für seine Kunden zu erweitern und den steigenden Marktbedarf zu bedienen. Heute sind in Wixom rund 100 Mitarbeiter beschäftigt, die insbesondere für und mit den Kunden neue Schließtechnologien entwickeln. Zu den neuesten Produktlösungen des Automobilzulieferers Kiekert zählen unter anderem das Inertia Protect Latch (IPL) mit einem ständig aktiven Sicherheitsmechanismus und  das Tonneau-Schloss zur Abdeckung der Ladefläche bei Picks-Ups  sowie Mikroaktuatoren für vielfältigste Sicherheits- und Komfortanwendungen.

Auch wenn es wegen der „Rückwärtsganges“ so klingt, als ob auch  Karlheinz Kron  von der Partners Vermögensmanagment AG vom Auto spricht, sein Thema ist ein anderes! Die Konjunktur in der Eurozone hat den Rückwärtsgang eingelegt. Im Gegensatz dazu läuft die Wirtschaft in den USA wesentlich besser. Aus diesem Grund stieg der Dow Jones Index in der zurückliegenden Börsenwoche von einem historischen Höchststand zum Nächsten. Der deutsche Aktienindex ist von seinem Allzeithoch noch gut 8,5% entfernt. Bei den Unternehmensmeldungen überraschte K+S mit guten Zahlen. Dagegen enttäuschten wieder einmal die Energieversorger E.ON und RWE. Der DAX schloss am Donnerstagabend im Wochenvergleich mit einem Minus von 0,5% und beendete die Sitzung bei 9.249 Punkten. Die Notierung für die Unze Feingold rutschte 1,4% ab und die für das Rohöl noch einmal 4,4%. Der Euro zum US-Dollar trat auf der Stelle. Soweit Karlheinz Kron mit Aktuellem vom Börsengeschehen!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20141114_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 14.11.2014

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