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Wirtschafts-News vom 18. November 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die Zukunft heißt „Mirai“. Das neue Brennstoffzellenfahrzeug von Toyota wird nach diesem japanischen Wort für Zukunft benannt, wie Akio Toyoda, Präsident des japanischen Automobilherstellers, am Montag in einer Videobotschaft verkündet hat. Die viertürige Limousine wird am Dienstag offiziell vorgestellt. Der Toyota Mirai markiert einen Wendepunkt in der Automobilindustrie. Mit knapp 500 Kilometern bietet das Brennstoffzellenfahrzeug eine ähnliche Reichweite wie konventionell angetriebene Limousinen und kann in genauso kurzer Zeit aufgetankt werden. Als Kraftstoff dient Wasserstoff, der aus verschiedenen Materialien – selbst aus Abfall – gewonnen werden kann. Statt CO2- und anderer Schadstoffemissionen stößt der Mirai dabei nur Wasserdampf aus. Toyota arbeitet seit Jahrzehnten an der Brennstoffzellentechnik. Sicherheit und Zuverlässigkeit wurden auf Millionen von Testkilometern bei brütender Hitze und Eiseskälte sowie in ausgiebigen Crashtests bestätigt. 

Die Entwicklung der Preise auf dem deutschen Immobilienmarkt war auch im dritten Quartal 2014 aufwärts gerichtet. Der auf Basis echter Transaktionsdaten ermittelte vdp Immobilienpreisindex für den gesamten deutschen Markt legte von Juli bis September 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,8 % zu.    Den stärksten Preisanstieg beobachtet der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) e. V bei den Mehrfamilienhäusern.   

27 Prozent der Deutschen kommen häufig nicht mit ihrem Geld aus. Das ist ein Ergebnis des "European Consumer Payment Report 2014" des Forderungsmanagement-Dienstleisters Intrum Justitia.  Zum Vergleich: In Portugal sagten bis zu 70 Prozent der Befragten, nicht ausreichend finanzielle Mittel zu haben. Befragt wurden europaweit über 21.000 Verbraucher, davon über 1.000 Deutsche.  53 Prozent der Deutschen gaben zu, in den vergangenen sechs Monaten Rechnungen nicht pünktlich bezahlt zu haben: 36 Prozent aus Geld-, 17 Prozent aus Zeitmangel. Damit lagen sie einen Prozentpunkt über dem europäischen Durchschnitt. Die Ursache von finanziellen Schwierigkeiten in Deutschland sind nach Ansicht der Befragten vor allem die hohen Energiepreise (79 Prozent). Außerdem werden in diesem Zusammenhang Arbeitslosigkeit (78 Prozent; und die Benzinpreise (76 Prozent;) genannt.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20141118_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 18.11.2014

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