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Wirtschafts-News vom 21. November 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Die Strompreise sind in den vergangenen zehn Jahren um 70 Prozent gestiegen. Das schlägt sich in der Stimmung der Deutschen nieder: Mehr als jeder Zweite sorgt sich um steigende Preise. Das zeigt die aktuelle Studie "Die Ängste der Deutschen" des Infocenters der R+V Versicherung. Da hilft nur Gegensteuern - beispielsweise mit LED- oder Energiesparlampen. Der Austausch von Glühbirnen rechnet sich in der Regel übrigens schon nach einem Jahr. Und obwohl der Verkauf von herkömmlichen Glühbirnen hierzulande seit 2012 verboten ist, glimmen sie in vielen Haushalten noch immer.    Rund 10 Prozent des Stromverbrauchs in einem Einfamilienhaus entfallen auf das Licht. Wer sich von den Glühbirnen verabschiedet, kann den Verbrauch also spürbar senken. LED- und Energiesparlampen verbrauchen 80 bis 85 Prozent weniger Energie.  Das macht sich bezahlt:  Im direkten Vergleich liegen LED-Lampen mittlerweile sogar vor Energiesparleuchten. Zum einen machen sich die Anschaffungskosten schneller bezahlt, zum anderen verlieren LEDs auch nach langem Betrieb weniger an Helligkeit.

Die Vorstandsvorsitzende von General Motors, Mary Barra, hat bei ihrem zweiten Besuch bei Opel in diesem Jahr klare Zusagen für weitere, hohe Investitionen gemacht. Sie bekräftigte, dass am Opel-Stammsitz Rüsselsheim zum Ende der Dekade ein komplett neues Modell vom Band laufen wird. Dieses SUV wird nach Aussage der GM Chefin  ein zweites Flaggschiff der Marke neben dem Insignia  werden. Dazu werden - wie bereits im März angekündigt - rund 245 Millionen Euro am hessischen Opel-Stammsitz investiert. 

Damit ist es höchste Zeit für den Blick nach München zu Karlheinz Kron  von der Partners Vermögensmanagment AG und zur Börse! In der zurückliegenden Woche gab es keine großen Neuigkeiten von Unternehmensseite. Dass die Konjunktur in Europa eher den Rückwärtsgang eingelegt hat ist auch nicht überraschend. Einzig die Wirtschaftszahlen aus der USA verliehen den Börsen Flügel. So konnte der DowJones-Index wieder einen neuen Rekordstand erreichen. Im Kielwasser des amerikanischen Marktes kam es auch beim deutschen Aktienindex zu Kurssteigerungen. Der DAX schloss im Wochenvergleich am Donnerstagabend mit einem Plus von 2,5% bei 9.484 Punkten. Der Euro zum US-Dollar trat wieder einmal auf der Stelle. Der Preis für das in den letzten Wochen stark gebeutelte Rohöl verlor noch einmal rund 1%. Die Unze Feingold beendete die Sitzung mit einem kleinen Gewinn bei 1.190 US-Dollar. Karlheinz Kron mit Aktuellem vom Börsengeschehen!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20141121_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 21.11.2014

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