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Gesundheits-News vom 22. November 2014

Michael Weyland testet...

(Michael Weyland) Wenn Sie wie ich zu den sogenannten Schreibtischarbeitern gehören, dann ist Ihnen vermutlich das Thema Rückenschmerzen geläufig. Immerhin sorgen Rückenbeschwerden in einem hohen Maß für Krankschreibungen von Arbeitnehmern. Wer sich dann speziell dem Thema „Sitzen im Büro“ annimmt, der merkt ganz schnell, dass es eine Wissenschaft für sich ist. Für mich war sehr interessant, was Burkhard Remmers, der Leiter der Internationalen Kommunikation des Büromöbelherstellers Wilkhahn, mir erzählt hat.    

Burkhard Remmers:
Sie werden lachen, wenn sie mal ein bisschen in der Geschichte zurückgucken und dann die Entwicklung von Bürostühlen sehen dann schätze ich mal das ungefähr zwei Drittel aller Stühle, die heute in Büros im Gebrauch sind, noch immer vom Grundkonzept her diesem alten Reichspoststuhl entsprechen, der auf Grundlage von einem Orthopäden - der hieß Staffel - mal entwickelt worden ist.

Und Hightech scheint es nicht gerade gewesen zu sein.
Burkhard Remmers:
Kernthema ist: Da gibt es ein Gestell unten, da gibt es eine Säule, die ist irgendwie höhenverstellbar, früher war da eine Spindel, da hat man wie einen Klavierhocker den Sitz runter- oder hochgedreht und an dem Stuhl hängt eine Lehne dran und das ist so ein Bügeldraht, da kann man dann die Rückenlehne dann an die Körpergröße so ein bisschen anpassen und es gibt einem die Abstützung, weil man auch schon da gemerkt hat, dass lange am Schreibtisch zu sitzen, ohne dass man sich ein bisschen im Rücken abstützen kann, geht halt überhaupt  nicht!

Dass es auch anders geht beweist Wilkhahn mit einem neuen Stuhl, der den Namen On trägt. Denn das Hauptproblem ist gar nicht die Haltung als solche, denn:
Burkhard Remmers:
Eigentlich geht‘s ums Becken, denn alles, was man mit dem Becken macht, überträgt sich aufs gesamte System. Nach oben bis in die Halsmuskulatur und in die Halswirbelsäule, nach unten bis in die Fußgelenke, das Becken ist sozusagen das Zentrum des Lebens!

Das hört sich alles relativ simpel an, aber zum einen muss man erst mal drauf kommen, zum anderen stellt sich die Frage, wie man so etwas dann  in die Realität umsetzt. Insofern dürfte es auch deutlich komplizierter gewesen sein, diesen ON genannten Stuhl zu entwickeln, als Burkhard Remmers es jetzt so beiläufig erzählt.
Burkhard Remmers:
Dann lag es einfach sehr nah, einen Stuhl zu bauen wie die menschliche Hüfte. Mit zwei Kugelgelenken, mit zwei ähnlich wie Oberschenkel unabhängig voneinander beweglichen Schwenkarmen, das haben wir dann Trimension getauft.

Als Rückengeplagter habe ich mich dazu entschlossen, mir diesen Stuhl einmal genauer anzuschauen. Sprich, es wird einen Dauertest dazu geben, bevor es damit dann allerdings losgeht, werde ich Ihnen in einem separaten Beitrag mit Hilfe von Burkhard Remmers die Technik dieses Stuhls noch einmal detaillierter erläutern.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20141120_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 21.11.2014

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