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Wirtschafts-News vom 24. November 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Es gibt wohl kaum eine Kaufhauskasse, an der diese Frage nicht gestellt wird: „Sammeln Sie PAYBACK Punkte?“ Und meine Antwort ist immer die gleiche: „Nein, es geht PAYBACK nicht das Geringste an, was ich kaufe!“ Wobei ich offen gestanden zugebe, dass das noch harmlos ist gegen das, was sich gerade bei einer deutschen Versicherung anbahnt. Es war der ZEIT online, der WELT online, der Süddeutschen und vielen anderen Medien wert, dieses Thema zu bearbeiten. Der Versicherer Generali will einen gesunden Lebensstil belohnen. In der Lebens- und Krankenversicherung sollen künftig Fitnessdaten der Kunden gesammelt werden. Wie die Rhein-Zeitung berichtet, bestätigte eine Sprecherin von Generali Deutschland einen solchen Bericht mit dem Argument, Ziel sei es, die Kunden dabei zu unterstützen, sich selbst und aktiv um ihre Gesundheit zu bemühen. Kontrolliert wird das Ganze dann auf elektronischem Weg durch eine App.  In einem ersten Schritt sollen Versicherte mit gesundheitsbewussten Lebenswandel Gutscheine für Reisen und fürs Fitnessstudio bekommen, im nächsten Schritt sollen Rabatte bei den Versicherungsprämien möglich sein. Datenschützer sind hier natürlich sofort alarmiert. Denn so viel ist klar. Wenn derjenige, der „gesund lebt“, Rabatte bekommt, wird ein anderer, der möglicherweise aufgrund von beruflichem Stress schlechtere Fitnesswerte bekommt, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit früher oder später Strafzuschläge bezahlen müssen. Wie sicher elektronische Daten heutzutage sind, erfahren wir ständig, wenn wieder mal  Daten von Kreditkarten gehakt worden sind.

Die Deutsche Bank erweitert für ihre Privat- und Firmenkunden den Service im Online- und Mobile-Banking. In den kommenden Monaten stellt die Bank dafür eine ganze Reihe neuer digitaler Angebote vor. Dazu zählen neue Funktionen im Online- und Mobile-Banking, beispielsweise sicheres Einloggen mit Fingerabdruck, komfortables Banking mit photoTAN sowie eine klare Übersicht der monatlichen Einnahmen und Ausgaben. Der Fingerabdruck legitimiert den Zugang zum eigenen Konto und ersetzt die Eingabe der PIN. Zum Start funktioniert der sogenannte Fingerprint-Login für das iPhone ab Version 5s mit dem Betriebssystem iOS 8. Eine Ausweitung für mobile Geräte anderer Hersteller soll folgen. Mit der photoTAN wird bei jeder Transaktion, die eine Autorisierung erfordert, eine Grafik erzeugt, die der Kunde mit der kostenlosen photoTAN-App auf seinem Smartphone, Tablet oder einem speziellen Lesegerät scannen und in eine Transaktionsnummer (TAN) umwandeln kann.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
http://www.was-audio.de/aanews/News20141124_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 24.11.2014

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