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Morgengruß von Helmut Harff: Hut auf

... am Tag des Hutes

Heute, am 25. November ist der Tag des Hutes. Nein, nicht die Hutmacher oder die Modistinnen haben diesen Tag ins Leben gerufen. Allerdings hat der seinen Ursprung im Modeland Nummer 1 - in Frankreich. Wie das Portal hut-mode.de verrät, hat die Heilige Katharina von Alexandrien damit sehr viel zu tun.

Deren Namenstag, der 25. November, ist ursprünglich das Fest der „Catherinettes“, wie in Frankreich unverheiratete junge  Frauen mit 25 Jahren genannt wurden. Diese mussten an diesem Tag der Statue der Sainte Catherine einen neuen Hut aufsetzen und auch selbst einen tragen. So wurde es zu einem Fest der Näher(innen) und Hutmacher(innen), die an diesem Tag ihre schönsten Modelle zeigen. So wurde dieser 25.11. zum Tag des Hutes. Hutträger und Hutträgerinnen von New York bis Tokio zeigen sich in besonders schönen Kopfbedeckungen.

Ich finde den Tag des Hutes ausgesprochen schön. Schließlich bin ich seit einiger Zeit überzeugter und bekennender Hutträger. Ein Hut hebt den Mann aus der Masse heraus und wer will schon genau darin versinken. Man muss allerdings schon etwas selbstbewusst sein, sich mit Hut unter die Leute zu begeben. Leider sind wir Hutträger noch eine Minderheit. Doch wir werden mehr.

Ich meine hier wirklich Hut- und nicht Mützenträger. Es gibt viele, die sich irgend etwas über den Kopf ziehen, mit Vorliebe irgend etwas selber gestricktes. Leider sieht das nicht bei jedem gut aus. Viele finden sich so cool oder einer Gruppe, einer Ansicht zugehörig. Doch dann wird die Kopfbedeckung für mich so etwas wie ein Uniformteil.

Hutträger - das gilt selbstverständlich auch für Trägerinnen - sind dagegen Individualisten. Sie suchen ihren Hut, ihre Hüte ganz gezielt aus. Ich kaufte meinen ersten Hut vor einigen Jahren relativ spontan auf einem kleinen Weihnachtsmarkt in Maria Alm. Ich sah den Hut und verliebte mich in ihn. Nach dem die Kolleginnen, mit denen ich unterwegs war, mir zurieten, kaufte ich ihn. Seit dem sind wir unzertrennlich, auch wenn inzwischen einige Hüte dazu gekommen sind.

Heute ist mein Erkennungszeichen ein schwarzer Hut. Im Sommer trage ich schon mal einen aus Stroh und so es passt auch meinen grauen Reisehut. Der nimmt es nicht übel, wenn er mal etwas geknautscht wird.

Eines geht allerdings nur schlecht: Sich einen Hut schenken lassen. Ich muss den in die Hand nehmen, ihn fühlen und er muss vor allem passen - auf meinem Kopf und zu mir.

Sehen sie sich doch einmal nach einem Hut um. Warum nicht gleich heute, am Tag des Hutes. Vielleicht finden Sie dabei auch gleich noch das eine oder andere Weihnachtsgeschenk. Das würde dann zum ebenfalls am 25. November in den USA begangenen Shopping Reminder Day - dem Einkäufe-Erinnerungstag - passen.

Ich werde jetzt erst einmal frühstücken und dann gut behütet shoppen gehen.

Ihnen wünsche ich ein genussvolles Frühstück und meinem lieben Freund und Kollegen Günther einen ebensolchen Geburtstag.

 


Veröffentlicht am: 25.11.2014

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