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Gesundheits-News vom 28. November 2014

Michael Weyland informiert

(Michael Weyland) Trendwende bei Burnout: Erstmals seit zehn Jahren sind die Krankschreibungen wegen dieses Seelenleidens zurückgegangen. 2013 gab es ein Drittel weniger Fehltage als im Jahr zuvor. Dem gegenüber steigt die Zahl der diagnostizierten Depressionen weiter an. Insgesamt sind die Leistungsausgaben der DAK-Gesundheit für die Behandlung von psychischen Erkrankungen in den letzten fünf Jahren um 15 Prozent gestiegen. Das geht aus aktuellen Daten der Kasse hervor. Laut einer Analyse des IGES-Instituts entfielen 2012 auf 1.000 DAK-Versicherte 100 Fehltage wegen Burnout. In 2013 sank die Zahl auf nur noch 67 Tage. Auch im ersten Quartal 2014 setzte sich dieser Trend fort. Der steile Anstieg in den  letzten Jahren - von sechs Ausfalltagen in 2004 auf 100 Tage in 2012 - wurde somit gestoppt. Bei den Depressionen hat sich hingegen die Anzahl der Fehltage in den vergangenen 13 Jahren um 178 Prozent erhöht.

Mehr als 14 Millionen Deutsche fahren Ski oder Snowboard. Doch immer wieder kommt es auf der Piste oder Rodelbahn zu teils schwerwiegenden Unfällen. Winterurlauber sollten daher die Nummer des Euronotrufs im Gepäck haben: Die 112 gilt nach Auskunft der Süddeutschen Krankenversicherung in allen EU-Mitgliedsstaaten sowie vielen weiteren Ländern. Bislang weiß dies jedoch nur jeder sechste Deutsche (17 Prozent), wie die europäische Kommission in ihrer Studie Eurobarometer 2013 herausgefunden hat.

Schätzungen zufolge leiden mehr als 40 Prozent aller Erwachsenen unter Rückenschmerzen, nur ein Fünftel der Bevölkerung hat nie im Leben damit zu tun. Mithilfe von Bandagen und Orthesen können Betroffene oft ganz oder teilweise auf Schmerzmittel verzichten. Das ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag von eurocom, der Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel. Zudem bleibe fast einem Viertel aller Schmerzgeplagten dank stabilisierender oder entlastender Hilfsmittel eine Operation erspart. Wenn die Hilfsmittel mit Maßnahmen wie Bewegungstherapie oder Gesprächen zum persönlichen Verhalten kombiniert werden, könne das die Mehrheit aller berufstätigen Rückenkranken zügig zurück ins Alltags- oder Berufsleben bringen. Jeder zehnte Deutsche wendet Bandagen und Orthesen an. Oft sind Rückenschmerzen der Anlass. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/gesundheitsnews20141127_kvp.mp3

 


Veröffentlicht am: 15.12.2014

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